cyon Blog
Dienstag, 22. April 2008

Wohnorte unserer Kunden
Deutlich zu erkennen: Unsere Webseite spricht nur Deutsch und so ballen sich die blauen Punkte auch entsprechend im deutschsprachigen Raum.
Interessant ist auch, etwas näher heranzuzoomen:

Zoomansicht über Zürich

Zoomansicht über Basel









1 | von Wolf (Homepage) am 22.04.2008 21:12
Das ist wirklich schade.
Wäre sicher noch Spannend, zu sehen wo gneu überall ein Cyon-Kunde ist.
Eventuell zwei Häuser weiter ???
SCHADE ....
Man wird es nicht erfahren.
2 | von Christian Muggli am 22.04.2008 21:45
Solche Auswertungen mögen ja für den einen oder anderen interessant sein, nur würde es wiederum dem einen oder anderen Kunden mehr helfen, wenn die Aufwendungen, die für eine solche Statistik in Kauf genommen werden, für den längst versprochenen Ersatz des Email-Logs investiert würden.
Zitat: Wir bemühen uns möglichst rasch Ersatz zu schaffen und danken für Ihr Verständnis.
Oder wohl eher: wir bemühen uns, unsere Zeit für 'Wo wohnen cyon-Kunden?' zu vertrödeln.
3 | von Wolf (Homepage) am 22.04.2008 22:11
@ Christian Muggli
Rom wurde ja auch nicht an einem Tag gebaut.
Ich warte lieber noch ein wenig, bis das Email-Log läuft.
Lieber noch ein wenig warten, aber dafür läuft es dann auch.
Auch "Cyon" braucht mal ne Pause.
4 | von David Burkardt (Homepage) am 23.04.2008 00:04
@ Christian Muggli: Im Gegensatz zu dieser Karte, welche unser Mitarbeiter Dominic Lüchinger in seiner Freizeit programmiert hat, haben wir für das E-Maillog*, bereits dutzende von Stunden investiert. Die Anwendung ist technisch relativ komplex, so müssen beispielsweise viele Millionen Einträge in einer Datenbank abgelegt und zur Verfügung gestellt werden.
Inzwischen trennen uns aber nicht mehr viele Hürden vor einer somit hoffentlich baldigen Wiedereinführung.
*Anmerkung: Das E-Maillog zeigt allen Kunden den E-Mailverkehr in ihrem Control Panel. Dieses Feature konnten wir eine Zeit lang exklusiv anbieten, es fiel dann aber einer technischen Inkompatibilität mit einer neu eingeführten E-Maillösung zum Opfer.
5 | von Christian Muggli am 23.04.2008 00:28
@DB: Als Kunde verzichtet man ungerne auf wertvolle Features wie ein E-Maillog. Gerade in der heutigen Zeit der totalen Vernetzung braucht man Anhaltspunkte (wenn mal ein Mail nicht den Weg zum Empfänger findet)..
Grosszügig wenn ein Mitarbeiter seine Freizeit für solche Projekte hergibt.
Wie auch immer, in der Wirtschaft/im Wettbewerb zählen Resultate. Dabei bin ich lediglich etwas nachtragend, dass man ein solch tolles Instrument wie das E-Maillog (aus meiner Sicht) auf die Wartbank setzt. Und wer weiss, vielleicht spornt dieser Kommentar ja an, vielleicht auch nicht.
6 | von Beat am 24.04.2008 20:30
Na ja, so eine Karte ist auch kein grosser Zeitaufwand und zudem ein Nebenprodukt. Und über solche Anwendungen haben Mitarbeiter einen Bezug zu praktischen Anwendungen, welche damit versteckte Bugs preisgeben. Dieses Wissen fliesst dann auch in die Kundenbetreuung. Das Nützliche mit dem Schönen verbunden, ist also gar nicht so vertrödelte Zeit ...
Zeigt Kundennähe und gibt eine menschliche Note. Anstehende Probleme werden auch nicht schneller gelöst, im Gegenteil!
Bin übrigens zahlender Kunde und kriege für diesen Kommentar keine Prämie ;-)
7 | von MacMacken (Homepage) am 25.04.2008 17:51
Führt Cyon nicht schon im Rahmen der BÜPF-Überwachungen eine Art E-Mail-Log?
8 | von Manuel am 26.04.2008 09:58
Hab mich gefunden. Wirklich interessant.
Ihr könnt euch ja überlegen im Kundencenter einen Button einzubauen mit dem der Kunde bestätigen kann das sein Punkt und evtl. Vorname + ?? für andere Cyon-Kunden sichtbar ist.
Wäre nicht viel Arbeit und Datenschutztechnisch unbedenklich.
9 | von David Burkardt (Homepage) am 28.04.2008 14:23
@MacMacken: Wir speichern die E-Maillogs BÜPF-Konform für 6 Monate. Es handelt sich dabei aber um Textdateien, welche nicht direkt für die Generierung des E-Maillogs verwendet werden können, da diese
a) sämtlichen E-Mailverkehr beinhalten (das E-Maillog darf ja nicht E-Mailverkehr von anderen Kunden anzeigen) und
b) auf das Backupsystem ausgelagert und dort komprimiert werden.
@Manuel: Das wäre durchaus spannend. So würde die Angelegenheit dann aber doch zu einem aufwändigen Projekt, dessen Priorität für den Moment aber zu niedrig ist.
10 | von MacMacken (Homepage) am 28.04.2008 14:25
@David Burkardt: Danke für die Auskunft!