PHP 5.6 wird im Januar 2016 zur neuen Standardversion

Die erste stabile Version von PHP 7.0 ist bereits am Horizont zu sehen und kann bei uns als Vorabversion getestet werden.

Steht eine neue PHP-Version am Start heisst das immer auch Abschied nehmen. Dieses Mal verabschieden wir uns langsam aber sicher von der PHP-Version 5.5, die uns seit Juni 2013 begleitet.

PHP 5.6 ersetzt PHP 5.5 als Standardversion.

PHP 5.6 ersetzt PHP 5.5 als Standardversion.

Wie Sie das von uns gewohnt sind, schalten wir eine auslaufende PHP-Version stufenweise und sanft ab, damit Ihnen genügend Zeit für allfällige Anpassungen an Ihrer Website bleibt.

Stück für Stück: Adieu PHP 5.5

Einen ersten Abschied feiern wir im Januar 2016, wenn PHP 5.6 das Standard-Zepter übernehmen wird. Ab Juni 2016 wird PHP 5.5 dann nicht mehr zur Auswahl stehen. Folgende Termine zur Abschaltung sind geplant:

  • 12. Januar 2016: Umschaltung der PHP-Standardversion auf PHP 5.6
  • 10. Juni 2016: PHP 5.5 verschwindet aus dem my.cyon
  • 10. Juli 2016: PHP 5.5 erhält keine Sicherheitsupdates mehr
  • 10. August 2016: Wir entfernen PHP 5.5 komplett von unseren Servern

Wie sehe ich, ob meine Website auch mit PHP 5.6 funktioniert?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Website auch mit PHP 5.6 problemlos funktioniert, ist gross. Die beiden Versionen PHP 5.5 und 5.6 unterscheiden sich nur in Details. Mit Hilfe der folgenden Anleitung können Sie testen, ob Ihre Website auch nach dem Wechsel auf PHP 5.6 funktioniert.

  1. Loggen Sie sich in Ihr my.cyon-Konto ein.
  2. Wählen Sie den Menüpunkt «Erweitert > PHP-Versionsmanager».
  3. Wählen Sie für das Stammverzeichnis «public_html» oder einen einzelnen Unterordner die PHP-Version 5.6.
  4. Aktivieren Sie die Anzeige und das Protokollieren von Fehlern in Ihrer php.ini unter dem Menüpunkt «Erweitert > PHP-Einstellungen».
    PHP 5.6 wird im Januar 2016 zur neuen Standardversion.

    Anzeige und Protokollieren von Fehlern aktivieren.

  5. Rufen Sie Ihre Website auf und prüfen Sie diese auf sichtbare Fehler oder fehlende Elemente.
  6. Prüfen Sie per FTP, ob auf Ihrem Webhosting eine Datei «error_log» vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall oder sind die Einträge in der Datei älteren Datums, hat Ihre Website keine Fehler generiert. Ihre Website ist mit PHP 5.6 kompatibel.

Informationen zu den einzelnen Änderungen, die PHP 5.6 mit sich bringt, finden Sie in unserem Supportcenter.

Tipp: Testen Sie bei dieser Gelegenheit, ob Ihre Website auch mit PHP 7.0 kompatibel ist. PHP 7 bringt einen massiven Geschwindigkeitsgewinn mit sich, zudem wird die offizielle Unterstützung für PHP 7.0 voraussichtlich erst im November 2018 enden.

Ist mein CMS kompatibel mit PHP 5.6?

Die beliebtesten Content-Management-Systeme unserer Kunden (Contao, Drupal, Joomla!, Typo3 und WordPress) sind in den jeweils aktuellen Versionen alle mit PHP 5.6 kompatibel. Installierte Plugins, Komponenten oder Erweiterungen möglicherweise nicht. Testen Sie darum im Zweifelsfall Ihre Website mit Hilfe der oben beschriebenen Anleitung.

Ich möchte bis zum 10. Juni 2016 PHP 5.5 nutzen

Falls Sie PHP 5.5 bis zur Deaktivierung nutzen möchten, wählen Sie im PHP-Versionsmanager für die gewünschten Verzeichnisse die Option «5.5» aus. Ihre Website ist dann nicht von der automatischen Umstellung der PHP-Standardversion am 12. Januar 2016 betroffen.

Zwei neue Domainendungen im Oktober: .miami und .study

Mit zwei neuen Domainendungen bleibt der Oktober 2015 überschaubar, was die Lancierung von neuen TLDs betrifft. Den Anfang macht mit .miami die bekannte Stadt im Süden Floridas. Als zweite Endung folgt dann .study, die sich für Bildungsinstitutionen aber auch Studierende und Schüler bestens eignet.

Die beiden Domainendungen starten an den folgenden Terminen:

02.10.2015

Domain CHF EUR USD GBP
.miami 29.90 29.90 30.90 18.90

14.10.2015

Domain CHF EUR USD GBP
.study 39.90 39.90 41.90 25.90

Wichtige Hinweise

Alle Preise gelten für eine Vertragsdauer von einem Jahr. Preisänderungen und Irrtum sind vorbehalten. Der verbindliche Preis wird Ihnen während einer Bestellung angezeigt.

Am angegebenen Datum beginnt die sogenannte General Availability-Phase, in der die Domains frei registriert werden können. Die meisten Domains werden um 18:00 Uhr Schweizer Zeit (CEST) aktiviert. Die genaue Uhrzeit wird Ihnen am Tag der Verfügbarkeit auf unserer Domainseite angezeigt.

Bei der Registrierung gilt das Prinzip «First come – first served». Zögern Sie also nicht, Ihre Lieblings-Domains gleich ab Verfügbarkeit zu registrieren, bevor jemand anderes schneller ist.

So kommunizieren Sie verschlüsselt und sicher mit Ihrem E-Mail-Server

Seit es unseren E-Mailzauberer gibt, ist das Einrichten von E-Mail-Konten keine Hexerei mehr. «Hergezauberte» E-Mail-Konten werden automatisch verschlüsselt abgerufen. Doch was, wenn Sie schon seit 10 Jahren Kunde bei uns sind und Ihr E-Mail-Konto nicht neu installieren möchten?

Verschlüsselt & sicher mit dem E-Mail-Server kommunizieren: mail.cyon.ch. (Bildquelle)

Verschlüsselt & sicher mit dem E-Mail-Server kommunizieren: mail.cyon.ch. (Bildquelle)

Verschlüsselte Verbindung für alle

Bisher musste für das verschlüsselte Abrufen von E-Mails eine von zwei Optionen gewählt werden, die beide auch Nachteile mit sich brachten.

Nehmen wir als Beispiel unseren Musterkunden Oliver Orange mit der Domain oliverorange.com. Er hatte in seinem E-Mail-Programm bisher mail.oliverorange.com als Posteingangs- und Postausgangsserver eingetragen. Der Nachteil dabei: Bei der ersten Verbindung erhielt er eine Zertifikatswarnung, weil das Zertifikat für *.cyon.ch und nicht mail.oliverorange.com ausgestellt ist. Zwar liess sich das Zertifikat permanent akzeptieren und Oliver hatte für eine gewisse Zeit Ruhe. Doch da das Zertifikat aus Sicherheitsgründen jährlich erneuert wird, musste Oliver die Warnung einmal pro Jahr über sich ergehen lassen.

Als Alternative konnte Oliver auch den Servernamen seines Webhostings (in Form von serverXY.cyon.ch) als Posteingangs- und Postausgangsserver hinterlegen, denn damit liess sich die lästige Zertifikatswarnung umgehen. Musste Olivers Webhosting jedoch aus irgendeinem Grund auf einen anderen Server verschoben werden, stand eine Anpassung des Servernamens in den E-Mail-Programmen an. Wie gesagt, beide Varianten hatten ihre Nachteile.

Ein Servername für alle E-Mail-Konten

Mit unserem zentralen Authentifizierungsserver mail.cyon.ch sind diese Nachteile Schnee von gestern. Tragen Sie in allen E-Mail-Programmen mail.cyon.ch als Posteingangs- und Postausgangsserver ein und die Sorgen sind vergessen. Ausserdem akzeptiert der Server ausschliesslich verschlüsselte Verbindungen, womit Sie in jedem Fall sicher sind, dass die Anmeldung an Ihren E-Mail-Konten über einen gesicherten Kanal stattfindet. Das ist insofern wichtig, da einige E-Mail-Programme Verbindungen einfach unverschlüsselt aufbauen. Ohne Warnung versteht sich. Mit mail.cyon.ch kann Ihnen das nicht mehr passieren.

Erneuerung der SSL-Zertifikate im Oktober

Im Oktober steht die jährliche Erneuerung unserer SSL-Zertifikate an, die damit auch auf die aktuellsten Sicherheitsstandards gebracht werden. Falls Sie eine der beiden alten Variante verwenden oder E-Mails noch gar nicht per verschlüsselter Verbindung vom Server holen, ist das eine gute Gelegenheit, in Ihrem E-Mail-Programm mail.cyon.ch als Servernamen zu hinterlegen.

Sind Sie nicht sicher, wo Sie in Ihrem E-Mail-Programm die Servernamen ändern können? In unserem Supportcenter finden Sie Anleitungen zu den beliebtesten E-Mail-Programmen. Oder Sie nutzen unseren E-Mailzauberer, um Ihr E-Mailkonto wie von Zauberhand frisch einzurichten. Wir stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne direkt per E-Mail zur Seite.

Hinweis: Ob Ihre E-Mail auch über eine verschlüsselte Verbindung an den Empfänger gelangt, hängt vom Empfängerserver ab. Wenn Sie den Inhalt Ihrer E-Mails verschlüsseln möchten, empfehlen wir die Verwendung von OpenPGP.

Caching-Plugins für WordPress: Die drei beliebtesten unserer Kunden

40’122: So viele Plugins lassen sich momentan von WordPress.org herunterladen und damit die eigene WordPress-Installation erweitern.

Ein Thema, über das jeder WordPress-Nutzer in seiner Laufbahn garantiert einmal stolpert, ist Caching. Mit einem Cache werden Daten zwischengespeichert und müssen so nicht bei jedem Aufruf neu berechnet werden. Gerade bei WordPress, das vor allem mit der Installation von vielen zusätzlichen Plugins gerne zum Monster wird, kann sich Caching äusserst positiv auf die Ladezeit der eigenen Website auswirken.

Die drei beliebtesten Caching-Plugins für WordPress.

Die drei beliebtesten Caching-Plugins für WordPress.

Am einfachsten lässt sich ein WordPress-Cache mit einem entsprechenden Plugin realisieren. Wir haben nachgeschaut, welche Caching-Plugins cyon-Kunden installiert haben und die drei Top-Kandidaten genauer unter die Lupe genommen. Und das sind sie:

  1. W3 Total Cache
  2. WP Super Cache
  3. Cachify

W3 Total Cache

Das meistinstallierte Caching-Plugin unserer Kunden heisst W3 Total Cache und kann viel mehr als «nur» Caching. Der Entwickler preist das Plugin als «Web Performance Optimization (WPO) Framework» an und der Begriff Framework bringt es dann auch ziemlich gut auf den Punkt. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig (manche mögen es erschlagend nennen ;)) und dementsprechend lassen sich mit der optimalen Konfiguration des Plugins problemlos Stunden verbringen.

W3 Total Cache bietet Funktionen für serverseitiges Caching, Browser-Caching, Unterstützung von Proxy-Caches wie Varnish und ermöglicht ausserdem die einfache Einbindung eines CDN-Providers. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten haben aber auch Schattenseiten. In einem kurzen Test mit einer durchschnittlichen WordPress-Installation (die Website meines Fussballvereins) fiel der Benchmark bei Google PageSpeed Insights um einen Punkt schlechter aus, als ohne aktiviertes Caching-Plugin. Beim Pingdom Website Speed Test resultierte hingegen das beste Resultat.

Grundsätzlich verleiten die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten dazu, jede Option zu aktivieren. W3 Total Cache macht hier jedoch einen guten Job und erklärt umfangreich, was die entsprechende Funktion macht und welche Auswirkungen sie haben kann.

So präsentiert sich W3 Total Cache in nackten Zahlen:

  • PageSpeed Insights: 84/100
  • Pingdom Website Speed Test: 95/100 (bestes Resultat)

WP Super Cache

Im Vergleich zu W3 Total Cache halten sich die Konfigurationsmöglichkeiten für WP Super Cache in Grenzen. Das Plugin bietet ebenfalls eine CDN-Funktion an, die im Gegensatz zu W3 Total Cache keine vorgefertigten Einstellungen für die bekanntesten CDN-Provider bereitstellt. Der Hauptnutzen des Plugins ergibt sich dadurch, dass die einzelnen WordPress-Seiten als statische und gzip-komprimierte Dateien auf dem Server abgelegt werden. So muss der PHP-Interpreter nicht bei jedem Seitenaufruf rechnen, was natürlich wertvolle Zeit spart.

Die aktuellsten Reviews für das Plugin sind durchwegs positiv, Probleme sind also keine zu erwarten. WP Super Cache gehört damit fast schon ins Standardrepertoire einer gepflegten WordPress-Installation. Dass Automattic, die Firma hinter WordPress.com, zu den Mitautoren des Plugins gehört, tut der Beliebtheit des Plugins keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil.

Im Test hat WP Super Cache wie folgt gepunktet:

  • PageSpeed Insights: 85/100
  • Pingdom Website Speed Test: 91/100

Cachify

In unserem Beitrag «Mit 5 Tricks zu einer pfeilschnellen WordPress-Website» haben wir Cachify bereits als unseren Favoriten unter den Caching-Plugins gekürt. Daran hat sich bis jetzt nichts geändert, ist Cachify doch weiterhin die einfachste Caching-Lösung und überzeugt durch eine kinderleichte Bedienung. Auch Cachify legt die gerenderten Webseiten auf der Festplatte ab und bietet zudem das Caching via Datenbank an.

Beim Google Page Speed-Benchmark konnte Cachify die höchste Punktzahl herausholen. Dies ergibt, zusammen mit der einfachen Bedienung, den perfekten Mix für eine schnelle Optimierung Ihrer WordPress-Website. Wenn Sie auf der Suche nach einem kleinen, feinen Plugin sind, das ohne viel Schnickschnak auskommt, sind Sie bei Cachify an der richtigen Stelle.

Cachify hat im Test die folgenden Punktzahlen erreicht:

PageSpeed Insights: 88/100 (bestes Resultat)
Pingdom Website Speed Test: 91/100

Optimieren, optimieren, optimieren

Geschicktes Caching kann sich positiv auf den Speed einer Website auswirken, entfaltet seine Wirkung aber vor allem dann, wenn viele Besucher gleichzeitig bedient werden müssen. Zusammen mit einem Webserver, der auf Geschwindigkeit optimiert ist, lassen sich beachtliche Resultate erzielen.

Sie sollten ausserdem von Caching-Plugins nicht das blaue Wunder erwarten. Die vorgestellten Plugins helfen zwar, schon aus wenig-optimierten Websites das Beste herauszuholen. Für die wirklich besten Resultate lohnt es sich trotzdem, schon bei der Konzeption einer Website auf Performance zu achten. Überlegen Sie sich deshalb, ob es sich lohnt, eine gewünschte Funktion einzubauen oder der Geschwindigkeitsverlust durch eine höhere Komplexität doch eher kontraproduktiv ist.

Übrigens, so schneidet die getestete Website ohne aktiviertes Caching-Plugin ab:

PageSpeed Insights: 85/100
Pingdom Website Speed Test: 91/100

Welches ist das beste Caching-Plugin für mich?

Zum Glück müssen wir zu diesem Thema keinen Glaubenskrieg vom Zaun treten. Die drei meistgenutzten Caching-Plugins unserer Kunden bedienen nämlich unterschiedliche Nutzertypen. Ist W3 Total Cache das ideale Tool für all jene, die gerne stundenlang am perfekten Setup tüfteln, macht Cachify vor allem Puristen glücklich. Wer weder Supergeek noch Purist ist, dem sei WP Super Cache ans Herz gelegt. Das Plugin bietet einen guten Ausgleich zwischen Komplexität und Einfachheit.

Nutzen Sie eines der Top-3-Plugins? Welches Caching-Plugin darf in Ihrer WordPress-Installation nicht fehlen? Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

Nachrichtendienstgesetz (NDG): Noch mehr Überwachung

Wie wir im Juni berichtet haben, droht uns ein revidiertes BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs), mit dem unter anderem die Vorratsdatenspeicherung auf 12 Monate verdoppelt werden soll.

Zurzeit wird im Parlament ausserdem ein neues Nachrichtendienstgesetz (NDG) behandelt und nach Bereinigung noch verbleibender Differenzen verabschiedet. Beim NDG sorgt vor allem die sogenannte Kabelaufklärung für Kritik, die es dem Nachrichtendienst des Bundes ermöglichen wird, sämtlichen Datenverkehr aus der Schweiz ins Ausland zu überwachen. Wenn man bedenkt, dass der grösste Teil der Schweizer Internetaktivitäten über das Ausland stattfindet, lässt sich erahnen, wie weitreichend dieser Zugriff sein wird.

Schnüffelstaat zum zweiten: Noch mehr Überwachung mit dem NDG.

Schnüffelstaat zum Zweiten: Noch mehr Überwachung mit dem NDG.

Unterschriftensammlung in den Startlöchern

Zum neuen BÜPF gibt es noch einige Punkte, die in einem sogenannten «Differenzenbereinigungsverfahren» geklärt werden müssen. Dieses wird voraussichtlich während der Wintersession im kommenden Dezember stattfinden. Damit wird die Referendumsfrist nicht vor Januar 2016 beginnen und die Unterschriftensammlung voraussichtlich bis Ende März dauern.

Das NDG hingegen wird bereits in dieser Session verabschiedet. Damit bleiben voraussichtlich ab 06. Oktober 2015 drei Monate Zeit, um 50’000 Unterschriften für eine Volksabstimmung zu sammeln.

Der Chaos Computer Club Schweiz, die Digitale Gesellschaft, die Piratenpartei Schweiz sowie Grundrechte.ch haben dazu die Referendumsplattform nachrichtendienstgesetz.ch geschaffen, auf der sich Interessierte für die Sammelaktion anmelden können.

Update vom 06.10.2015: Die Unterschriftensammlung hat begonnen. Unterschriftenbogen lassen sich unter nachrichtendienstgesetz.ch herunterladen.

Wenn Sie zu den Themen BÜPF und NDG mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Websites der Digitalen Gesellschaft und des Übergeordneten Komitees gegen das BÜPF stopbuepf.ch.

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