Mitarbeiterportrait: Dominic Imhof

Nebst Michael Ramstein verstärkt uns Dominic Imhof seit Anfang Jahr in der Entwicklungsabteilung. Heute stellt sich Dominic in seinem Mitarbeiterportrait vor.

Dominic verstärkt seit Januar 2015 unser Entwicklungsteam.

Dominic verstärkt seit Januar 2015 unser Entwicklungsteam.

Wie bist Du zur Firma gestossen und was sind deine Aufgaben bei cyon?

Ich kenne cyon schon lange als Kunde und für mich war bereits während meiner Ausbildung klar, dass ich hier einmal arbeiten möchte. Als ich dann während dem Zivildienst eine neue Herausforderung suchte, habe ich mich spontan bei cyon beworben.

Als Software Engineer kümmere ich mich um Bugs und Features fürs my.cyon und unsere internen Tools.

Welche Aspekte des Jobs hier gefallen Dir besonders?

Es macht Spass, mit einem solchen Team zu arbeiten. Wir können zusammen lachen, aber auch für ernste Diskussionen ist Platz. Zudem gehen wir immer mit der Zeit, das macht vor allem in der Softwareentwicklung Spass.

Was hat es mit dem Gegenstand auf Deinem Teamfoto auf sich?

Ich bin seit 16 Jahren Mitglied bei den Sissach Frogs und durfte auch schon für die Schweizer Junioren-Nati auflaufen. Nach einer längeren Verletzungspause, in der ich mich dem Coaching der Junioren gewidmet habe, spiele ich nun selbst wieder aktiv.

Dein Lieblings-Getränk aus unserem Cola-Kühlschrank?

Ich habe kein Lieblings-Getränk sondern erfreue mich der Getränkevielfalt :).

Was machst Du, wenn Du mal nicht in unseren Büros anzutreffen bist?

Ich bin am Wochenende oft auf dem Baseballfeld anzutreffen, als Spieler, Zuschauer oder Schiedsrichter. Zudem engagiere ich mich bei der Feuerwehr. Mir gefällt der Ausgleich zum Job, denn als Gruppenführer bin ich nicht nur geistig sondern auch körperlich gefordert. Zudem trifft man mich im Sommer sehr oft in der Badi an.

Und zum Schluss: Was bedeutet Dir cyon ganz persönlich?

Ich fühle mich hier sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Das ist für mich Gold wert.

Frontend Conference 2015 – Ticket zu gewinnen

Am 27. und 28. August findet in Zürich zum fünften Mal die Frontend Conference statt. Hochkarätige Referenten sorgen auch dieses Jahr dafür, dass die Konferenz zum Muss für Interessierte aus den Bereichen Web-Technologien, Webdesign, User-Experience (UX) und Mensch-Computer-Interaktion (HCI) wird.

An den zwei Konferenz-Tagen werden in den Räumen des Departements Informatik der Universität Zürich 24 internationale Experten über Themen wie Ethical Design, Improving Web Fonts Performance oder Modular CSS: Breaking it down and building it back up referieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Dan Rubin und Stephen Hay.

Fotos und Videos der Frontend Conference 2014 finden Sie bei Flickr und YouTube.

Tickets ausverkauft

Wir freuen uns ganz besonders, die Frontend Conference 2015 als Sponsor unterstützen zu dürfen. Die diesjährige Ausgabe wird vor ausverkauftem Haus stattfinden, denn die 300 Tickets sind seit wenigen Tagen vergriffen.

Damit bleibt die Hoffnung, via Warteliste noch ein Ticket zu ergattern. Oder Sie machen einfach bei unserer Verlosung mit. Zu gewinnen gibt es 1 Konferenz-Ticket, mitmachen können Sie mit folgendem Formular:

1 Ticket für die frontendconf.ch 2015 gewinnen.

Für höhere Gewinnchancen lassen sich die Teilnahmemöglichkeiten auch kombinieren. Wir wünschen viel Glück!

Teilnahmebedingungen

  • Verlost wird 1 Ticket für die Frontend Conference 2015 (frontendconf.ch) in Zürich. Eine Barauszahlung des Preises ist ausgeschlossen.
  • Teilnahmeschluss ist der 27.07.2015, 12:00 Uhr.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Personen die das 18. Altersjahr vollendet haben. Mitarbeiter der cyon GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der Gewinner wird nach Teilnahmeschluss innerhalb 24 Stunden mit Hilfe von Rafflecopter per Zufallsgenerator bestimmt und per E-Mail informiert.
  • Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website und den Social-Media-Profilen der cyon GmbH veröffentlicht wird.
  • Die Übergabe des Tickets an den Gewinner erfolgt persönlich an der Frontend Conference 2015.
  • Wir behalten uns vor, die Verlosung jederzeit zu ändern, anzupassen oder zu beenden und Teilnehmer bei Missbrauch nachträglich von der Teilnahme auszuschliessen.
  • Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Referrer-Spam: Lästige Log-Einträge nerven Website-Besitzer

Wenn Sie zur Messung der Besucherzahlen auf Ihrer Website Google Analytics verwenden – und die Chance, dass Sie das tun ist hoch – dann sind Sie in der Ansicht «Akquisition > Verweise» vermutlich auch schon auf seltsame Einträge wie semalt.com, buttons-for-you-website.com oder 100dollars-seo.com gestossen.

Im ersten Moment denkt man sich: «Oh, schön. Jemand verlinkt auf meine Website.» Bei genauerer Betrachtung kommt dann die Ernüchterung.

Referrer-Spam ist lästig, lässt sich aber bekämpfen.

Referrer-Spam ist lästig, lässt sich aber bekämpfen.

Was soll das bringen?

Sie werden sich fragen, was die Absicht dahinter ist, in Ihren Statistiken aufzutauchen. Die Antwort ist einfach: Website-Besuche. Und zwar für die Domain, die in den Statistiken erscheint.

Man muss es den Verweis-Spammer lassen, das Vorgehen ist clever. Wer ist schliesslich nicht interessiert zu erfahren, wer denn so schön auf die eigene Website verlinkt? Dieser «Urinstinkt» wird schamlos ausgenutzt, damit der Website-Betreiber sich die «verlinkende» Website genauer anschaut. Ziel erreicht.

Nicht klicken!

In den meisten Fällen sind die Verweis-Spam-Domains unbedenklich. Grundsätzlich ist es aber möglich, dass unter den verlinkten Websites versucht wird, Malware zu verbreiten. Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie eine solche Domain direkt in der Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

Geben Sie zur Sicherheit die Domain zuerst bei der Suchmaschine Ihres Vertrauens ein. Aus den Suchergebnissen lässt sich schnell herauslesen, ob es sich um Referrer-Spam handelt. Ein weiterer Klick erübrigt sich in den meisten Fällen.

Crawler und Geister

Referrer-Spam nervt, richtet in der Regel aber keinen Schaden an. Mit einigen Massnahmen lassen sich die Einträge aus der jeweiligen Analytics-Software verbannen.

Dabei gilt es grundsätzlich zwei Arten von Referrer-Spam zu unterscheiden. Zum einen ist das Spam, der durch «echte» Besuche verursacht wird. Sogenannte Crawler rufen Ihre Website auf und hinterlassen so in den Server-Logs entsprechende Einträge.

Zum anderen sind das «Ghost-Referrals», die in den Server-Logs nicht auftauchen, weil Ihre Website vom Spammer erst gar nicht besucht wird. Die Spammer machen sich dabei die hohe Verbreitung von Google Analytics zunutze und senden Ereignisse an Google Analytics-Properties, deren ID zufällig und automatisiert ausgewählt wird. Vergleichbar mit Telefon-Verkäufern, die Ihre Telefonnummer über einen Zufallsgenerator wählen und Sie dann anrufen. Mit dem Unterschied, dass die Spammer Ihre Website eben gar nicht anrufen bzw. aufrufen müssen.

Crawler ausschliessen

Gemäss einer Untersuchung der Agentur Webrepublic wird der grösste Teil an Referrer-Spam durch Crawler verursacht. Dieses Bild zeigt sich auch in unseren Supportanfragen. Crawler lassen sich mit Hilfe von Rewrite-Regeln einfach ausschliessen. Im GitHub-Repo der Open-Source-Analytics-Software Piwik findet sich eine regelmässig aktualisierte Liste mit bekannten Spammer-Domains.

Die folgende Regel in der .htaccess-Datei Ihrer Website schliesst Besuche aus, die von den angegebenen Domains stammen:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} 100dollars\-seo\.com [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} buttons\-for\-you\-website\.com [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} semalt\.com [NC]
RewriteRule .* - [F,L]

Die Regel lässt sich beliebig mit weiteren Domains erweitern, die nicht auf Ihre Website verlinken dürfen. Für beliebte Content-Management-Systeme wie WordPress sind Plugins erhältlich, die diese Arbeit übernehmen.

Ghost-Referrals ausschliessen

Google Analytics bietet unterdessen eine eingebaute Funktion, die bekannten Referrer-Spam aus den Ansichten herausfiltert. Sie aktivieren die Option unter «Verwalten» in der Spalte «Datenansicht» im Menü «Einstellungen der Datenansicht». Setzen Sie dort für die Option «Alle Treffer von bekannten Bots und Spidern ausschließen» den Haken.

Die Domains aus der Liste der bekannten Spammer-Domains lassen sich aber auch in Google Analytics nochmals manuell filtern. Google liefert dazu die passenden Anleitung: Verweis-URLs ausschließen

Die Open-Source-Alternative Piwik filtert Ghost-Referrals seit längerem automatisch.

Die Agentur k-webs aus Basel zeigt einen weiteren Lösungsweg, der sich eine bestimmte Eigenschaft der Ghost-Referrals zunutze macht.

Referrer-Spam, wie weiter?

Obwohl es das Phänomen Referrer-Spam schon seit Jahren gibt, scheint das Thema laut Google Trends in diesem Jahr auf vermehrtes Interesse zu stossen.


Vermutlich hat der Anteil an unerwünschten Verweisen in letzter Zeit stark zugenommen, was Website-Betreiber nach geeigneten Lösungen suchen lässt.

Die automatischen Filter in Google Analytics oder Piwik machen Website-Besitzern das Leben einfacher. Wie bei E-Mail-Spam wird es aber auch den Referrer-Spam weiterhin geben, solange Benutzer die «verlinkten» Websites besuchen und damit die Spammer ihr Ziel erreichen.

Kennen Sie weitere Tipps, wie man unerwünschten Referrals Widerstand leisten kann? Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

5 Content-Management-Systeme, die Sie noch nicht kennen

Von den Top-5-CMS unserer Kunden hat jeder schon mal gehört, der sich mit dem Thema Content-Management-Systeme beschäftigt hat. Das Angebot an verschiedenen Systemen ist aber so gross, dass ein umfassender Überblick schlichtweg nicht möglich ist.

Wir stellen darum fünf Content-Management-Systeme vor, von denen Sie vielleicht noch nie etwas gehört haben, auf die sich ein Blick aber definitiv lohnt: Bolt, October, Sulu, Anchor und Fork.

Bolt

Bolt ist der Favorit unseres Software Engineers Dominic.

Bolt ist der Favorit unseres Software Engineers Dominic.

Das CMS Bolt gehört zu den Favoriten unseres Software Engineers Dominic. Das heisst in Sachen Codequalität kann dem System niemand etwas vormachen. Der in der Dokumentation vorhandene Punkt «Code Quality» ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir es hier mit einem soliden Stück Software zu tun haben.

Allgemein ist die System-Dokumentation sehr ausführlich. Das macht es einfach, sich in das Thema einzulesen. Bolt setzt im Untergrund auf Silex, Symfony components und Twig als Template-Engine.

In Bolt werden alle Inhaltsformen durch sogenannte «Contenttypes» definiert, was sehr viel Flexibilität bietet. Die Contenttypes werden ganz praktisch in Konfigurationsdateien im YAML-Format konfiguriert. Die Demo zum System finden Sie unter try.bolt.cm.

Bolt lässt sich entweder über den herkömmlichen Weg (SFTP) oder via Kommandozeile installieren.

October

System Engineer Michael schwärmt für October.

System Engineer Michael schwärmt für October.

Das CMS October ist der Favorit unseres Software Engineers Michael. Er ist absoluter Fan des PHP-Frameworks Laravel, auf dem October aufbaut. Wie bei Bolt kommt auch bei October die Template-Engine Twig zum Einsatz.

Das System lässt sich sowohl auf der Shell und mit der jeweils bevorzugten Versionsverwaltung als auch mit Hilfe eines WYSIWYG-Editors verwalten. Damit muss der Profi nicht auf seinen bevorzugten Deployment-Prozess verzichten und das System bleibt auch für technisch weniger versierte Nutzer attraktiv.

Funktionen wie eine CDN-Unterstützung, Bildbearbeitung oder Dateimanagement stehen von Haus aus zur Verfügung. Ausserdem findet sich auf der Projekt-Website ein Marktplatz für Plugins und Themes.

October wird in Kürze in der ersten stabilen Version erscheinen. Die aktuelle Version lässt sich sowohl über einen Wizard als auch auf der Kommandozeile installieren.

Sulu

Sulu bietet eine Vorschaufunktion für mobile Geräte.

Sulu bietet eine Vorschaufunktion für mobile Geräte.

Sulu ist nach eigenen Angaben auf die Bedürfnisse von KMU und Industrieunternehmen ausgelegt. Es bietet die Verwaltung von mehreren Websites und Applikationen in einer Installation und ist von Haus aus mehrsprachenfähig. Ganz besonders gefällt die Vorschau von Inhalten für unterschiedliche Geräte. So stellt man sicher, dass die Website nicht nur auf dem Desktop sondern auch auf dem Smartphone gut aussehen. Natürlich vorausgesetzt, das Website-Design ist responsive. Das System lässt sich unter demo.sulu.io auf Herz und Nieren prüfen.

Die Installation von Sulu ist nicht ganz trivial und lässt sich zurzeit nur via Kommandozeile erledigen.

Anchor

Anchor ist das Leichtgewicht unter den CMS.

Anchor ist das Leichtgewicht unter den CMS.

Anchor ist das Leichtgewicht unter den heute vorgestellten Content-Management-Systemen. Mit nur ca. 150 kB wiegt der Code weniger als ein durchschnittliches JPG-Bild. Unser System Engineer Moritz hat Anchor zu einem seiner Favoriten gekürt. Ganz besonders gefallen ihm die sehr simple Oberfläche und die native Markdown-Unterstützung.

Anchor ist nicht nur sehr leichtgewichtig, sondern lässt sich auch äusserst einfach installieren.

Fork

Fork bietet interessante Funktionen für Marketers.

Fork bietet interessante Funktionen für Marketers.

Fork wirbt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche, mächtigen Modulen, wunderschönen Themes und Funktionen, die die Herzen von SEO-Fanatikern höher schlagen lassen. Für Marketers ganz interessant: Die Erweiterung Multivariate Testing mit dem sich leicht AB-Tests realisieren lassen. Wie Sulu, October und Bolt setzt auch Fork auf das Symfony-Framework im Unterbau. Das System lässt sich unter fork-cms.com/demo testen.

Fork lässt sich sowohl via composer als auch über den herkömmlichen Weg installieren.

Welches ist das beste Content-Management-System?

Diskussionen darüber, welches nun das beste System ist, enden nicht selten in regelrechten Glaubenskriegen. Am Ende des Tages ist aber nur entscheidend, ob ein System die Aufgaben und Probleme löst, die die eigene Website stellt. Wenn Sie noch auf der Suche nach «Ihrem» CMS sind, schadet ein Blick auf die oben genannten Kandidaten bestimmt nicht.

Neben 9 anderen startet im Juli mit .site eine der interessantesten Domainendungen des Jahres

Die Domainendung .website rangiert zurzeit auf Platz 12 der weltweiten Verkaufscharts. Das sind gute Aussichten für die kürzere Version .site. Neben .site starten neun weitere Domainendungen im Juli in die General Availability-Phase und sind ab dann frei registrierbar.

Im Bereich «Luxus» gehören .gold und .jewelry zu den Neustartern, sportlich geht es mit .golf und .team zu und her. Für Unternehmen aus der Gastronomie dürfte .cafe interessant sein, .express könnte für Logistik-Dienstleiter und Lieferdienste spannend sein, in denen Geschwindigkeit ein wichtiges Merkmal ist. Die Endungen .plus, .show und .tours runden das Neuangebot im Juli ab.

Startdaten der neuen Domainendungen im Juli

08.07.2015

Domain CHF EUR USD GBP
.gold 119.90 119.90 134.90 78.90
.golf 59.90 59.90 61.90 37.90
.plus 39.90 39.90 41.90 25.90
.tours 59.90 59.90 61.90 37.90

15.07.2015

Domain CHF EUR USD GBP
.cafe 39.90 39.90 41.90 25.90
.express 39.90 39.90 41.90 25.90
.site 39.90 39.90 41.90 25.90

29.07.2015

Domain CHF EUR USD GBP
.jewelry 59.90 59.90 61.90 37.90
.show 39.90 39.90 41.90 25.90
.team 39.90 39.90 41.90 25.90

Wichtige Hinweise

Alle Preise gelten für eine Vertragsdauer von einem Jahr. Preisänderungen und Irrtum sind vorbehalten. Der verbindliche Preis wird Ihnen während einer Bestellung angezeigt.

Am angegebenen Datum beginnt die sogenannte General Availability-Phase, in der die Domains frei registriert werden können. Die meisten Domains werden um 18:00 Uhr Schweizer Zeit (CEST) aktiviert. Die genaue Uhrzeit wird Ihnen am Tag der Verfügbarkeit auf unserer Domainseite angezeigt.

Bei der Registrierung gilt das Prinzip «First come – first served». Zögern Sie also nicht, Ihre Lieblings-Domains gleich ab Verfügbarkeit zu registrieren, bevor jemand anderes schneller ist.

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