Ziehen Sie Ihre .ch-Domains zu uns: Ein Klick – und fertig!

Wir haben schon mehrfach darüber berichtet: SWITCH wird seine Tätigkeit als Registrar voraussichtlich ab Anfang 2015 aufgeben und 1.2 Millionen Domains müssen umziehen.

Als SWITCH-Partner bieten wir Ihnen einen sicheren Hafen für alle Ihre Domains und Sie kommen in den Genuss von günstigeren Preisen und zahlreichen weiteren Vorteilen.

Einzigartiger Transfer-Automat

Und das Umziehen Ihrer Domains ist jetzt so einfach wie nie zuvor:

  1. Tippen Sie auf unserer Transfer-Seite ihre SWITCH User-ID und Ihr SWITCH Passwort ein.
  2. Fertig.
Unser einzigartiger Transfer-Automat macht das Umziehen Ihrer Domains zum Kinderspiel

Unser einzigartiger Transfer-Automat macht das Umziehen Ihrer Domains zum Kinderspiel

Was passiert nach der Eingabe meiner Daten?

Nachdem Sie Ihre Daten dem Transfer-Automaten mitgeteilt haben, werden diese verschlüsselt übertragen und bei uns zwischengespeichert. Danach erstellt unser Transfer-Automat ein my.cyon-Konto für Sie (sofern Sie nicht bereits eines besitzen) und holt sich anschliessend die Liste mit Ihren Domains sowie den benötigten Transfercodes. Zum Schluss startet der Automat die gewünschten Transfers und löscht Ihre SWITCH-Zugangsdaten aus seinem Gedächtnis.

Sobald der Transfer abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Der gesamte Umzug dauert in der Regel weniger als eine Stunde.

Manueller Transfer weiterhin möglich

Falls Sie Ihre SWITCH-Zugangsdaten ganz grundsätzlich niemandem verraten möchten, ist ein manueller Transfer optional weiterhin möglich. Auch mit dieser Methode ist ein Umzug relativ schnell erledigt – empfiehlt sich jedoch eher Personen mit entsprechender Erfahrung.

Erweiterte Funktionen bereits geplant

Für etwas komplexere Szenarien sind zwei zusätzliche Ausbaustufen des Transfer-Automaten bereits in Planung:

Transfer einer Teilmenge

Wenn Sie nur einen Teil Ihrer Domains transferieren möchten, empfehlen wir, noch etwas zu warten oder auf den manuellen Transfer auszuweichen. Wir werden den Transfer-Automaten in den kommenden Wochen noch mit einer entsprechenden Funktion versehen.

Übernahme verschiedener Rollen

SWITCH kennt (so wie wir auch) drei Rollen für Domains: Den Halter, den Rechnungskontakt und den technischen Kontakt. Da SWITCH die E-Mailadresse von allfälligen zusätzlichen Kontakten aus Datenschutzgründen nicht zugänglich macht, können wir die zusätzlichen Kontakte nicht direkt übernehmen. Sie können nach Abschluss des Transfers bei uns ohne Weiteres die gewünschten Kontakte wieder eintragen. Falls Sie jedoch ein grösseres Portfolio mit vielen verschiedenen Kontakten umziehen müssen, kann das schnell aufwändig werden. In diesem Fall empfehlen wir ebenfalls noch zu warten, eine entsprechende Erweiterung ist ebenfalls in Entwicklung.

Transferieren Sie heute – ohne Mehrkosten

Durch den Umzug Ihrer Domains entstehen keine doppelten Kosten, da die bestehende Vertragslaufzeit übernommen wird. Sofern Sie für die geplanten Erweiterungen des Transfer-Automaten keinen Bedarf haben, legen wir Ihnen ans Herz, den Umzug am besten schon heute durchzuführen. So sind Ihre Domains in trockenen Tüchern und allfällige Hektik in letzter Minute bleibt Ihnen erspart. Legen Sie gleich los.

Neuer Bug Shellshock bei cyon bereits geschlossen

Erinnern Sie sich an den Heartbleed-Bug? Seit gestern ist eine neue Schwachstelle mit dem Spitznamen “Shellshock” bekannt geworden, welche vermutlich noch schlimmer ist. So meint z.B. der Sicherheitsexperte Robert Graham:

Diverse Medien wie heise oder auch DIE ZEIT, watson oder 20 Minuten haben bereits über Shellshock berichtet.

Sind die Server von cyon sicher?

Wir haben kurz nach Bekanntwerden des Bugs sämtliche Systeme umgehend gepatcht. Seit gestern Abend ab spätestens 22:10 Uhr sind alle Systeme sicher und der Bug mit der Nummer CVE-2014-6271 ist geschlossen.

Inzwischen ist noch ein Nachfolge-Bug mit der Nummer CVE-2014-7169 bekannt geworden, der aber als weniger gefährlich eingestuft wurde. Sobald entsprechende Patches zur Verfügung stehen, werden diese ebenfalls umgehend überall eingespielt.

Update vom 26.09.2014, 11:45 Uhr

Der Nachfolge-Bug CVE-2014-7169 ist nun ebenfalls auf sämtlichen Systemen geschlossen.

Muss ich noch etwas unternehmen?

Von dem Bug sind nebst Linux auch Systeme wie OS X, iOS oder Android betroffen. Sobald die Hersteller entsprechende Patches ausliefern, sollten Sie diese umgehend einspielen.

Wir werden diesen Artikel gegebenenfalls mit entsprechenden Hinweisen aktualisieren.

Domainkalender Oktober 2014 und die beliebtesten neuen Domains

Im Oktober 2014 gesellen sich sechs neue Domains hinzu. Bevor wir Ihnen die Termine auflisten, werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Rangliste der beliebtesten Domains:

Rangliste der neuen Domains im Oktober 2014

Das Bild ähnelt der letzten Auswertung vom April 2014. .email führt die Rangliste weiterhin an und hat die Position sogar noch ausgebaut. Dahinter ist das Feld relativ eng zusammen, wobei .photo und .international zu den beiden Aufsteigern gehören.

Wird eine der folgenden Domains ebenfalls zu einem Aufsteiger? Es bleibt auf jeden Fall spannend, wie sich die neuen Domains weiter entwickeln.

01.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.deals 39.90 29.90 41.90 25.90

06.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.desi 29.90 22.90 30.90 18.90

08.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.city 29.90 22.90 30.90 18.90

14.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.okinawa 29.90 22.90 30.90 18.90

15.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.soy 39.90 29.90 41.90 25.90

22.10.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.healthcare 59.90 45.90 61.90 37.90

Alle Preise gelten für eine Vertragsdauer von einem Jahr. Preisänderungen und Irrtum sind vorbehalten. Der verbindliche Preis wird Ihnen während einer Bestellung angezeigt.

Am angegebenen Datum beginnt die sogenannte General Availability-Phase, in der die Domains frei registriert werden können. Die meisten Domains werden um 18:00 Uhr Schweizer Zeit (CEST) aktiviert. Die genaue Uhrzeit wird Ihnen am Tag der Verfügbarkeit auf unserer Domainseite angezeigt.

Bei der Registrierung gilt das Prinzip «First come – first served». Zögern Sie also nicht, Ihre Lieblings-Domains gleich ab Verfügbarkeit zu registrieren, bevor jemand anderes schneller ist.

PHP 5.5 wird bald neuer Standard

Die PHP-Version 5.4 erreicht im März 2015 das Ende ihrer Lebensdauer und erhält ab dann keine Sicherheitsupdates mehr. Kurz gesagt, die Garantie für PHP 5.4 läuft aus.

Prüfen Sie darum schon jetzt, ob Ihre Website mit PHP 5.5 kompatibel ist. So haben Sie die Möglichkeit, frühzeitig allfällige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Stufenlose Abschaltung von PHP 5.4

Im Zeitplan zur stufenweisen Abschaltung von PHP 5.4 haben wir folgende Termine vorgesehen:

  • 18. November 2014: Umschaltung der PHP-Standardversion auf PHP 5.5
  • 1. März 2015: Abschaltung von PHP 5.4 auf unseren Servern

Wie sehe ich, ob meine Website auch mit PHP 5.5 funktioniert?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Website mit PHP 5.5 kompatibel ist, ist gross. Die beiden Versionen PHP 5.4 und 5.5 unterscheiden sich nur gering. Mit Hilfe der folgenden Anleitung können Sie testen, ob Ihre Website auch nach dem Wechsel auf PHP 5.5 funktioniert.

PHP 5.5 für das Verzeichnis «public_html» aktiviert

PHP-Versionsmanager mit ausgewählter PHP-Version 5.5

  1. Loggen Sie sich in Ihr my.cyon-Konto ein.
  2. Wählen Sie den Menüpunkt «Erweitert > PHP-Versionsmanager».
  3. Wählen Sie für das Stammverzeichnis «public_html» oder einen einzelnen Unterordner die PHP-Version 5.5.
  4. Rufen Sie Ihre Website auf und prüfen Sie diese auf sichtbare Fehler oder fehlende Elemente.
  5. Prüfen Sie per FTP, ob auf Ihrem Webhosting eine Datei «error_log» vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall oder sind die Einträge in der Datei älteren Datums, hat Ihre Website keine Fehler generiert. Ihre Website ist mit PHP 5.5 kompatibel.

Informationen zu den einzelnen Änderungen, die PHP 5.5 mit sich bringt, finden Sie in unserem Supportcenter.

Tipp: Testen Sie bei dieser Gelegenheit, ob Ihre Website auch mit PHP 5.6 kompatibel ist. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor, wählen Sie bei Schritt 3 einfach PHP 5.6 anstatt PHP 5.5. Die offizielle Unterstützung für PHP 5.6 wird erst am 28. August 2017 enden.

Ist mein CMS kompatibel mit PHP 5.5?

Die Top-5-CMS unserer Kunden (Contao, Drupal, Joomla!, Typo3 und WordPress) sind in den jeweils aktuellen Versionen alle mit PHP 5.5 kompatibel. Installierte Plugins, Komponenten oder Erweiterungen möglicherweise nicht. Testen Sie darum im Zweifelsfall Ihre Website mit Hilfe der oben beschriebenen Anleitung.

Ich möchte bis zum 1. März 2015 PHP 5.4 nutzen

Wenn Sie PHP 5.4 bis zur Abschaltung nutzen möchten, wählen Sie im PHP-Versionsmanager für die gewünschten Verzeichnisse die Option «5.4» aus. Ihre Website ist dann nicht von der automatischen Umstellung der PHP-Standardversion am 18. November 2014 betroffen.

Opt-in, Opt-out: Rechtskonforme Cookies auf Websites in der Schweiz

Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Martin Steiger, Steiger Legal

Wer Websites ausserhalb der Schweiz besucht, trifft immer häufiger auf den Hinweis, dass man mit der weiteren Nutzung der entsprechenden Websites stillschweigend in die Verwendung von Cookies einwilligt. Manche Website-Betreiber bitten sogar um eine ausdrückliche Einwilligung für die Verwendung von Cookies oder erklären zumindest, wie Cookies im Browser deaktiviert werden können.

Hintergrund ist die so genannte Cookie-Richtlinie der Europäischen Union (EU) von Ende 2009. Diese Richtlinie ist auch für Betreiber von Websites in der Schweiz relevant. Die Schweiz kennt seit Frühling 2007 eine eigene Cookie-Regelung, die im Vergleich zur EU aber wesentlich weniger restriktiv ist.

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Ein Beispiel für die Umsetzung der Cookie-Richtlinie findet sich auf der Website von Twitter:

«Um Dir Twitter zur Verfügung zu stellen, benutzen wir und unsere Partner Cookies auf unserer und anderen Websites. Cookies helfen dabei, Inhalte von Twitter persönlich abzustimmen, Twitter Annoncen individuell anzupassen, ihre Performance zu messen und Twitter für Dich besser, schneller und sicherer zu machen. Durch die Nutzung unserer Services erklärst Du Dich mit unserer Nutzung von Cookies einverstanden.»

Opt-in: Cookie-Richtlinie der Europäischen Union

Bei der so genannten Cookie-Richtlinie handelt es sich um die europäische Richtlinie 2009/136/EG. Sie trat am 19. Dezember 2009 in Kraft und revidierte die bestehende europäische Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (Richtlinie 2002/58/EG). Da mit dieser Revision insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen für die Verwendung von Cookies verschärft wurden, ist die Bezeichnung als Cookie-Richtlinie weit verbreitet.

In der EU gilt seit Inkrafttreten der Cookie-Richtlinie, dass Cookies nur noch verwendet werden dürfen, wenn die Nutzerinnen und Nutzer einer Website nach vorgängiger Aufklärung ihre Einwilligung erteilt haben (Opt-in-Prinzip, Informed Consent). Diese Regelung gilt nicht nur für Cookies, sondern für jegliche Speicherung von Informationen auf den Endgeräten von Nutzerinnen und Nutzern sowie den Zugriff auf solche Informationen. Dazu zählen beispielsweise die so genannten Flash-Cookies (Local Shared Objects, LSO) sowie Web Storage (DOM Storage).

Als Ausnahme gilt die Cookie-Richtlinie nicht für Cookies, die unbedingt erforderlich sind, beispielsweise um angemeldete Nutzerinnen und Nutzer zu identifizieren oder um einen Warenkorb zu führen. Die meisten Cookies dürften allerdings nicht unbedingt erforderlich sein, sondern werden vorwiegend im Zusammenhang mit Werbung sowie für das Sammeln von Nutzerdaten verwendet.

Umsetzung der Cookie-Richtlinie in der EU

Die Cookie-Richtlinie muss durch die EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, was bis heute nicht überall geschehen ist. In Deutschland fehlt ein entsprechendes nationales Gesetz und wie die Umsetzung zu erfolgen hat, ist innerhalb der EU umstritten. So ist unklar, wie genau die Einwilligung zur Verwendung von Cookies erfolgen muss. Die Cookie-Richtlinie sieht in ihren – allerdings unverbindlichen – einleitenden Erwägungen vor, dass die Umsetzung «so benutzerfreundlich wie möglich» erfolgen soll. Nationale Umsetzungen der Cookie-Richtlinie müssen deshalb das Opt-in-Prinzip vorschreiben, sollten aber die Benutzerfreundlichkeit beim Surfen auf Websites mit Cookies nicht unverhältnismässig einschränken.

In der Praxis ist eine Umsetzung, wie sie bei Twitter anzutreffen ist, weit verbreitet: Nutzerinnen und Nutzer werden aktiv und vorgängig über die Verwendung von Cookies informiert und dabei um ihre stillschweigende Einwilligung durch die weitere Nutzung der besuchten Website gebeten. Gleichzeitig wird erklärt, wie Cookies im Browser deaktiviert werden können.

Die Einwilligung zur Cookie-Verwendung kann pauschal erfolgen und ist nicht für jedes einzelne Cookie notwendig. Hingegen genügt als Einwilligung nicht, dass der Browser auf dem verwendeten Endgerät Cookies generell zulässt, denn dabei handelt es sich um die gängige Standardeinstellung und keine Nutzer-Einwilligung. Bei minderjährigen Nutzerinnen und Nutzern muss die Einwilligung wie in den meisten anderen rechtlichen Angelegenheiten durch die gesetzlichen Vertreter erfolgen.

Relevanz der Cookie-Richtlinie für die Schweiz

Als EU-Recht ist die Cookie-Richtlinie für Website-Betreiber in der Schweiz nicht direkt anwendbar. Da die meisten schweizerischen Websites aber Nutzerinnen und Nutzern aus der EU offen stehen sowie Cookies verwenden, empfiehlt es sich auch für Website-Betreiber in der Schweiz, die Cookie-Richtlinie der EU umzusetzen.

Für gängige Content Management Systeme (CMS) sind Plugins verfügbar. Für WordPress gibt es unter anderem «Cookie Notice» und «Cookie Law Info».

Opt-out: Cookie-Regelung in der Schweiz

Die schweizerische Cookie-Regelung ist seit dem 1. April 2007 in Kraft und findet sich in Art. 45c lit. b des Fernmeldegesetzes (FMG). Demnach ist das «Bearbeiten von Daten auf fremden Geräten durch fernmeldetechnische Übertragung […] nur erlaubt, […] wenn die Benutzerinnen und Benutzer über die Bearbeitung und ihren Zweck informiert sowie darauf hingewiesen werden, dass sie die Bearbeitung ablehnen können.» Ein Verstoss gegen diese Cookie-Regelung gilt als Ordnungswidrigkeit und kann mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft werden (Art. 53 FMG).

Website-Betreiber in der Schweiz müssen gemäss dieser Cookie-Regelung ihre Nutzerinnen und Nutzer über verwendete Cookies informieren und dabei auch den Zweck nennen. Ausserdem muss erklärt werden, wie Cookies abgelehnt, das heisst im Browser deaktiviert werden können. Im Gegensatz zur EU folgt die Schweiz damit dem Opt-out-Prinzip. Eine ausdrückliche Einwilligung ist nur notwendig, wenn mit den Cookies besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile bearbeitet werden (Art. 4 Ziff. 5 DSG).

Die Cookie-Regelung in der Schweiz enthält keine Formvorschriften. So genügt in der Regel ein entsprechender Hinweis in der Datenschutzerklärung, wie sie auf vielen Websites in der Fusszeile von einzelnen Seiten verlinkt ist. In Bezug auf das Deaktivieren von Cookies sind kurze Anleitungen für die gängigen Browser nutzerfreundlich, durch die schweizerische Cookie-Regelung aber nicht zwingend vorgeschrieben. Manche Websites weisen darauf hin, dass ohne Cookies allenfalls nicht mehr alle Funktionen genutzt werden können.

Knapp formuliert und als Teil der Datenschutzerklärung einer Website könnte die schweizerische Cookie-Regelung wie folgt umgesetzt werden:

«Diese Website verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die beim Besuch dieser Website in Ihrem Computer dauerhaft oder temporär gespeichert werden. Zweck der Cookies ist insbesondere die Analyse der Nutzung dieser Website zur statistischen Auswertung sowie für kontinuierliche Verbesserungen.

In Ihrem Browser können Sie Cookies in den Einstellungen jederzeit ganz oder teilweise deaktivieren. Bei deaktivierten Cookies stehen Ihnen allenfalls nicht mehr alle Funktionen dieser Website zur Verfügung.»

Für Dritt-Cookies von Diensten wie Google Analytics sind zusätzliche Hinweise notwendig. Viele Anbieter von solchen Diensten sehen in ihren Nutzungsbedingungen einen solchen Hinweis ausdrücklich vor.

Empfehlungen für Website-Betreiber in der Schweiz

  • Schweizerische Cookie-Regelung immer umsetzen: Betreiber von Websites in der Schweiz sollten zumindest die schweizerische Cookie-Regelung umsetzen. Die Umsetzung kann als Teil einer Datenschutzerklärung erfolgen und sollte Informationen über die Verwendung von Cookies und deren Zweck sowie eine Erklärung zu einer Opt-out-Möglichkeit umfassen. Als Opt-out-Möglichkeit ist ein Hinweis auf die entsprechenden Browser-Einstellungen am einfachsten.
  • Europäische Cookie-Richtlinie allenfalls auch umsetzen: Da die meisten schweizerischen Websites Nutzerinnen und Nutzern aus der EU offen stehen, empfiehlt es sich, allenfalls auch die Cookie-Richtlinie der EU umzusetzen. Nutzerinnen und Nutzer sollten mit einem entsprechenden Hinweis aktiv auf die Verwendung von Cookies hingewiesen sowie um ihre zumindest stillschweigende Einwilligung durch die weitere Website-Nutzung gebeten werden. Für weitere Informationen zur Cookie-Verwendung kann auf eine Datenschutzerklärung verlinkt werden.
  • Etwaige Dritt-Cookies berücksichtigen: Sofern Dritt-Cookies von Diensten wie Google Analytics verwendet werden, sind zusätzliche Hinweise notwendig.

Hinweis: Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelfall empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.

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