Mehr Leistung für unsere Webhostings, SSH für alle und neue Preise

Auch dieses Jahr haben wir uns wieder viele tolle Neuigkeiten für Sie einfallen lassen. Das sind bis jetzt die Höhepunkte:

Und wir machen fleissig weiter:

Mehr Power für beliebte Websites

Beliebte Websites benötigen mehr Power, um Besucheranstürme in unvermindertem Tempo zu bewältigen. Wir drehen deshalb an der Leistungsschraube und spendieren unseren beiden grösseren Webhosting-Paketen mehr Kraft. Unser Webhosting Double hat neu doppelt so viel Rechenleistung zur Verfügung und unser Webhosting Triple besitzt nun sogar das dreifache an Leistung.

Zusammen mit unserem ohnehin schon schnelleren Webserver können Sie mit diesen attraktiven Kraftpaketen mehr gleichzeitige Anfragen in ungebremster Geschwindigkeit bewältigen.

Wir haben für Sie nachgemessen, wie sich die zusätzliche Power in der Praxis auswirkt. Dafür haben wir das als ressourcenhungrig bekannte Shop-System Magento ausgewählt. Unsere Webserver mussten 1’000 Anfragen (jeweils 25 gleichzeitig) an eine frische Installation mit Demo-Inhalt möglichst schnell beantworten. So haben sie sich geschlagen.

Vorher:

Vorher: Alle Webhosting-Angebote bieten die gleiche Rechenleistung.

Vorher: Alle Webhosting-Angebote bieten die gleiche Rechenleistung.

Nachher:

Nachher: Mit mehr Rechenleistung lassen sich mehr Anfragen gleichzeitig bedienen.

Mit mehr Rechenleistung lassen sich mehr Anfragen gleichzeitig bedienen.

Abgerundet wird diese Leistungssteigerung noch mit einem Mehr an Webspace: Beim Webhosting Double stehen Ihnen neu 100 GB Speicherplatz zur Verfügung – beim Webhosting Triple sogar 200 GB.

SSH für alle

Natürlich haben wir auch unser Webhosting Single nicht vergessen und spendieren ihm ein oft gewünschtes Feature: SSH. Wir sind selbst grosse Kommandozeilen-Liebhaber und freuen uns, nun allen unseren Kunden eine Bash zur Verfügung stellen zu können. Die praktischen Befehle find, top oder ps lassen sich neu ebenfalls uneingeschränkt nutzen.

Immer mehr Content-Management-Systeme (CMS) setzen auf composer als Paketverwaltung für PHP-Code. Via SSH lassen sich auch diese CMS problemlos installieren. Ganz abgesehen von Tools wie git, wget oder scp, die das Entwickler-Herz ebenfalls höher schlagen lassen.

Wenn für Sie SSH nur eine weitere technische Abkürzung ist, sollten Sie sich unsere fünf Gründe, warum Sie SSH-Keys verwenden sollten nicht entgehen lassen. Dort finden Sie eine kurze Einführung in das Thema.

Neue Preise

Mit den heutigen Änderungen passen wir auch die Preise unserer Webhosting-Angebote an.

Das Angebot Webhosting Single kostet neu CHF 9.90/Monat (vorher 8.90/Monat). Das Angebot Webhosting Double wird nicht nur technisch sondern auch preislich attraktiver und kostet neu nur noch CHF 14.90/Monat (vorher 16.90/Monat).

Mit einem bestehenden Webhosting profitieren Sie automatisch und ab sofort von den neuen Funktionen und der höheren Performance. Der neue Preis wird ab der kommenden Vertragsperiode verrechnet.

Spannende Neuerungen im zweiten Halbjahr

Mit den heutigen Neuerungen ist die Luft noch lange nicht raus. Wir arbeiten an mehreren tollen Projekten und können es kaum erwarten, Ihnen diese bald vorstellen zu dürfen. Schon im Herbst wird es mit einem richtigen Kracher weitergehen, zu viel möchten wir an dieser Stelle aber noch nicht verraten.

Haben Sie es übrigens schon bemerkt? Wir haben unser Support-Team in den vergangenen sechs Monaten kräftig aufgestockt. Nicht weniger als sieben neue cyonauten freuen sich darauf, Sie schnell und mit viel Herzblut zu unterstützen.

Wenn Sie Fragen zu den Neuerungen haben, hinterlassen Sie uns einen Kommentar oder schreiben Sie uns an mail@cyon.ch. Wir sind gerne für Sie da.

Mitarbeiterportrait: Dominic Imhof

Nebst Michael Ramstein verstärkt uns Dominic Imhof seit Anfang Jahr in der Entwicklungsabteilung. Heute stellt sich Dominic in seinem Mitarbeiterportrait vor.

Dominic verstärkt seit Januar 2015 unser Entwicklungsteam.

Dominic verstärkt seit Januar 2015 unser Entwicklungsteam.

Wie bist Du zur Firma gestossen und was sind deine Aufgaben bei cyon?

Ich kenne cyon schon lange als Kunde und für mich war bereits während meiner Ausbildung klar, dass ich hier einmal arbeiten möchte. Als ich dann während dem Zivildienst eine neue Herausforderung suchte, habe ich mich spontan bei cyon beworben.

Als Software Engineer kümmere ich mich um Bugs und Features fürs my.cyon und unsere internen Tools.

Welche Aspekte des Jobs hier gefallen Dir besonders?

Es macht Spass, mit einem solchen Team zu arbeiten. Wir können zusammen lachen, aber auch für ernste Diskussionen ist Platz. Zudem gehen wir immer mit der Zeit, das macht vor allem in der Softwareentwicklung Spass.

Was hat es mit dem Gegenstand auf Deinem Teamfoto auf sich?

Ich bin seit 16 Jahren Mitglied bei den Sissach Frogs und durfte auch schon für die Schweizer Junioren-Nati auflaufen. Nach einer längeren Verletzungspause, in der ich mich dem Coaching der Junioren gewidmet habe, spiele ich nun selbst wieder aktiv.

Dein Lieblings-Getränk aus unserem Cola-Kühlschrank?

Ich habe kein Lieblings-Getränk sondern erfreue mich der Getränkevielfalt :).

Was machst Du, wenn Du mal nicht in unseren Büros anzutreffen bist?

Ich bin am Wochenende oft auf dem Baseballfeld anzutreffen, als Spieler, Zuschauer oder Schiedsrichter. Zudem engagiere ich mich bei der Feuerwehr. Mir gefällt der Ausgleich zum Job, denn als Gruppenführer bin ich nicht nur geistig sondern auch körperlich gefordert. Zudem trifft man mich im Sommer sehr oft in der Badi an.

Und zum Schluss: Was bedeutet Dir cyon ganz persönlich?

Ich fühle mich hier sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Das ist für mich Gold wert.

Frontend Conference 2015 – Ticket zu gewinnen

Am 27. und 28. August findet in Zürich zum fünften Mal die Frontend Conference statt. Hochkarätige Referenten sorgen auch dieses Jahr dafür, dass die Konferenz zum Muss für Interessierte aus den Bereichen Web-Technologien, Webdesign, User-Experience (UX) und Mensch-Computer-Interaktion (HCI) wird.

An den zwei Konferenz-Tagen werden in den Räumen des Departements Informatik der Universität Zürich 24 internationale Experten über Themen wie Ethical Design, Improving Web Fonts Performance oder Modular CSS: Breaking it down and building it back up referieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Dan Rubin und Stephen Hay.

Fotos und Videos der Frontend Conference 2014 finden Sie bei Flickr und YouTube.

Tickets ausverkauft

Wir freuen uns ganz besonders, die Frontend Conference 2015 als Sponsor unterstützen zu dürfen. Die diesjährige Ausgabe wird vor ausverkauftem Haus stattfinden, denn die 300 Tickets sind seit wenigen Tagen vergriffen.

Damit bleibt die Hoffnung, via Warteliste noch ein Ticket zu ergattern. Oder Sie machen einfach bei unserer Verlosung mit. Zu gewinnen gibt es 1 Konferenz-Ticket, mitmachen können Sie mit folgendem Formular:

1 Ticket für die frontendconf.ch 2015 gewinnen.

Für höhere Gewinnchancen lassen sich die Teilnahmemöglichkeiten auch kombinieren. Wir wünschen viel Glück!

Teilnahmebedingungen

  • Verlost wird 1 Ticket für die Frontend Conference 2015 (frontendconf.ch) in Zürich. Eine Barauszahlung des Preises ist ausgeschlossen.
  • Teilnahmeschluss ist der 27.07.2015, 12:00 Uhr.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Personen die das 18. Altersjahr vollendet haben. Mitarbeiter der cyon GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der Gewinner wird nach Teilnahmeschluss innerhalb 24 Stunden mit Hilfe von Rafflecopter per Zufallsgenerator bestimmt und per E-Mail informiert.
  • Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website und den Social-Media-Profilen der cyon GmbH veröffentlicht wird.
  • Die Übergabe des Tickets an den Gewinner erfolgt persönlich an der Frontend Conference 2015.
  • Wir behalten uns vor, die Verlosung jederzeit zu ändern, anzupassen oder zu beenden und Teilnehmer bei Missbrauch nachträglich von der Teilnahme auszuschliessen.
  • Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Referrer-Spam: Lästige Log-Einträge nerven Website-Besitzer

Wenn Sie zur Messung der Besucherzahlen auf Ihrer Website Google Analytics verwenden – und die Chance, dass Sie das tun ist hoch – dann sind Sie in der Ansicht «Akquisition > Verweise» vermutlich auch schon auf seltsame Einträge wie semalt.com, buttons-for-you-website.com oder 100dollars-seo.com gestossen.

Im ersten Moment denkt man sich: «Oh, schön. Jemand verlinkt auf meine Website.» Bei genauerer Betrachtung kommt dann die Ernüchterung.

Referrer-Spam ist lästig, lässt sich aber bekämpfen.

Referrer-Spam ist lästig, lässt sich aber bekämpfen.

Was soll das bringen?

Sie werden sich fragen, was die Absicht dahinter ist, in Ihren Statistiken aufzutauchen. Die Antwort ist einfach: Website-Besuche. Und zwar für die Domain, die in den Statistiken erscheint.

Man muss es den Verweis-Spammer lassen, das Vorgehen ist clever. Wer ist schliesslich nicht interessiert zu erfahren, wer denn so schön auf die eigene Website verlinkt? Dieser «Urinstinkt» wird schamlos ausgenutzt, damit der Website-Betreiber sich die «verlinkende» Website genauer anschaut. Ziel erreicht.

Nicht klicken!

In den meisten Fällen sind die Verweis-Spam-Domains unbedenklich. Grundsätzlich ist es aber möglich, dass unter den verlinkten Websites versucht wird, Malware zu verbreiten. Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie eine solche Domain direkt in der Adresszeile Ihres Browsers eingeben.

Geben Sie zur Sicherheit die Domain zuerst bei der Suchmaschine Ihres Vertrauens ein. Aus den Suchergebnissen lässt sich schnell herauslesen, ob es sich um Referrer-Spam handelt. Ein weiterer Klick erübrigt sich in den meisten Fällen.

Crawler und Geister

Referrer-Spam nervt, richtet in der Regel aber keinen Schaden an. Mit einigen Massnahmen lassen sich die Einträge aus der jeweiligen Analytics-Software verbannen.

Dabei gilt es grundsätzlich zwei Arten von Referrer-Spam zu unterscheiden. Zum einen ist das Spam, der durch «echte» Besuche verursacht wird. Sogenannte Crawler rufen Ihre Website auf und hinterlassen so in den Server-Logs entsprechende Einträge.

Zum anderen sind das «Ghost-Referrals», die in den Server-Logs nicht auftauchen, weil Ihre Website vom Spammer erst gar nicht besucht wird. Die Spammer machen sich dabei die hohe Verbreitung von Google Analytics zunutze und senden Ereignisse an Google Analytics-Properties, deren ID zufällig und automatisiert ausgewählt wird. Vergleichbar mit Telefon-Verkäufern, die Ihre Telefonnummer über einen Zufallsgenerator wählen und Sie dann anrufen. Mit dem Unterschied, dass die Spammer Ihre Website eben gar nicht anrufen bzw. aufrufen müssen.

Crawler ausschliessen

Gemäss einer Untersuchung der Agentur Webrepublic wird der grösste Teil an Referrer-Spam durch Crawler verursacht. Dieses Bild zeigt sich auch in unseren Supportanfragen. Crawler lassen sich mit Hilfe von Rewrite-Regeln einfach ausschliessen. Im GitHub-Repo der Open-Source-Analytics-Software Piwik findet sich eine regelmässig aktualisierte Liste mit bekannten Spammer-Domains.

Die folgende Regel in der .htaccess-Datei Ihrer Website schliesst Besuche aus, die von den angegebenen Domains stammen:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} 100dollars\-seo\.com [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} buttons\-for\-you\-website\.com [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} semalt\.com [NC]
RewriteRule .* - [F,L]

Die Regel lässt sich beliebig mit weiteren Domains erweitern, die nicht auf Ihre Website verlinken dürfen. Für beliebte Content-Management-Systeme wie WordPress sind Plugins erhältlich, die diese Arbeit übernehmen.

Ghost-Referrals ausschliessen

Google Analytics bietet unterdessen eine eingebaute Funktion, die bekannten Referrer-Spam aus den Ansichten herausfiltert. Sie aktivieren die Option unter «Verwalten» in der Spalte «Datenansicht» im Menü «Einstellungen der Datenansicht». Setzen Sie dort für die Option «Alle Treffer von bekannten Bots und Spidern ausschließen» den Haken.

Die Domains aus der Liste der bekannten Spammer-Domains lassen sich aber auch in Google Analytics nochmals manuell filtern. Google liefert dazu die passenden Anleitung: Verweis-URLs ausschließen

Die Open-Source-Alternative Piwik filtert Ghost-Referrals seit längerem automatisch.

Die Agentur k-webs aus Basel zeigt einen weiteren Lösungsweg, der sich eine bestimmte Eigenschaft der Ghost-Referrals zunutze macht.

Referrer-Spam, wie weiter?

Obwohl es das Phänomen Referrer-Spam schon seit Jahren gibt, scheint das Thema laut Google Trends in diesem Jahr auf vermehrtes Interesse zu stossen.


Vermutlich hat der Anteil an unerwünschten Verweisen in letzter Zeit stark zugenommen, was Website-Betreiber nach geeigneten Lösungen suchen lässt.

Die automatischen Filter in Google Analytics oder Piwik machen Website-Besitzern das Leben einfacher. Wie bei E-Mail-Spam wird es aber auch den Referrer-Spam weiterhin geben, solange Benutzer die «verlinkten» Websites besuchen und damit die Spammer ihr Ziel erreichen.

Kennen Sie weitere Tipps, wie man unerwünschten Referrals Widerstand leisten kann? Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

5 Content-Management-Systeme, die Sie noch nicht kennen

Von den Top-5-CMS unserer Kunden hat jeder schon mal gehört, der sich mit dem Thema Content-Management-Systeme beschäftigt hat. Das Angebot an verschiedenen Systemen ist aber so gross, dass ein umfassender Überblick schlichtweg nicht möglich ist.

Wir stellen darum fünf Content-Management-Systeme vor, von denen Sie vielleicht noch nie etwas gehört haben, auf die sich ein Blick aber definitiv lohnt: Bolt, October, Sulu, Anchor und Fork.

Bolt

Bolt ist der Favorit unseres Software Engineers Dominic.

Bolt ist der Favorit unseres Software Engineers Dominic.

Das CMS Bolt gehört zu den Favoriten unseres Software Engineers Dominic. Das heisst in Sachen Codequalität kann dem System niemand etwas vormachen. Der in der Dokumentation vorhandene Punkt «Code Quality» ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir es hier mit einem soliden Stück Software zu tun haben.

Allgemein ist die System-Dokumentation sehr ausführlich. Das macht es einfach, sich in das Thema einzulesen. Bolt setzt im Untergrund auf Silex, Symfony components und Twig als Template-Engine.

In Bolt werden alle Inhaltsformen durch sogenannte «Contenttypes» definiert, was sehr viel Flexibilität bietet. Die Contenttypes werden ganz praktisch in Konfigurationsdateien im YAML-Format konfiguriert. Die Demo zum System finden Sie unter try.bolt.cm.

Bolt lässt sich entweder über den herkömmlichen Weg (SFTP) oder via Kommandozeile installieren.

October

System Engineer Michael schwärmt für October.

System Engineer Michael schwärmt für October.

Das CMS October ist der Favorit unseres Software Engineers Michael. Er ist absoluter Fan des PHP-Frameworks Laravel, auf dem October aufbaut. Wie bei Bolt kommt auch bei October die Template-Engine Twig zum Einsatz.

Das System lässt sich sowohl auf der Shell und mit der jeweils bevorzugten Versionsverwaltung als auch mit Hilfe eines WYSIWYG-Editors verwalten. Damit muss der Profi nicht auf seinen bevorzugten Deployment-Prozess verzichten und das System bleibt auch für technisch weniger versierte Nutzer attraktiv.

Funktionen wie eine CDN-Unterstützung, Bildbearbeitung oder Dateimanagement stehen von Haus aus zur Verfügung. Ausserdem findet sich auf der Projekt-Website ein Marktplatz für Plugins und Themes.

October wird in Kürze in der ersten stabilen Version erscheinen. Die aktuelle Version lässt sich sowohl über einen Wizard als auch auf der Kommandozeile installieren.

Sulu

Sulu bietet eine Vorschaufunktion für mobile Geräte.

Sulu bietet eine Vorschaufunktion für mobile Geräte.

Sulu ist nach eigenen Angaben auf die Bedürfnisse von KMU und Industrieunternehmen ausgelegt. Es bietet die Verwaltung von mehreren Websites und Applikationen in einer Installation und ist von Haus aus mehrsprachenfähig. Ganz besonders gefällt die Vorschau von Inhalten für unterschiedliche Geräte. So stellt man sicher, dass die Website nicht nur auf dem Desktop sondern auch auf dem Smartphone gut aussehen. Natürlich vorausgesetzt, das Website-Design ist responsive. Das System lässt sich unter demo.sulu.io auf Herz und Nieren prüfen.

Die Installation von Sulu ist nicht ganz trivial und lässt sich zurzeit nur via Kommandozeile erledigen.

Anchor

Anchor ist das Leichtgewicht unter den CMS.

Anchor ist das Leichtgewicht unter den CMS.

Anchor ist das Leichtgewicht unter den heute vorgestellten Content-Management-Systemen. Mit nur ca. 150 kB wiegt der Code weniger als ein durchschnittliches JPG-Bild. Unser System Engineer Moritz hat Anchor zu einem seiner Favoriten gekürt. Ganz besonders gefallen ihm die sehr simple Oberfläche und die native Markdown-Unterstützung.

Anchor ist nicht nur sehr leichtgewichtig, sondern lässt sich auch äusserst einfach installieren.

Fork

Fork bietet interessante Funktionen für Marketers.

Fork bietet interessante Funktionen für Marketers.

Fork wirbt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche, mächtigen Modulen, wunderschönen Themes und Funktionen, die die Herzen von SEO-Fanatikern höher schlagen lassen. Für Marketers ganz interessant: Die Erweiterung Multivariate Testing mit dem sich leicht AB-Tests realisieren lassen. Wie Sulu, October und Bolt setzt auch Fork auf das Symfony-Framework im Unterbau. Das System lässt sich unter fork-cms.com/demo testen.

Fork lässt sich sowohl via composer als auch über den herkömmlichen Weg installieren.

Welches ist das beste Content-Management-System?

Diskussionen darüber, welches nun das beste System ist, enden nicht selten in regelrechten Glaubenskriegen. Am Ende des Tages ist aber nur entscheidend, ob ein System die Aufgaben und Probleme löst, die die eigene Website stellt. Wenn Sie noch auf der Suche nach «Ihrem» CMS sind, schadet ein Blick auf die oben genannten Kandidaten bestimmt nicht.

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