PHP 5.5 wird bald neuer Standard

Die PHP-Version 5.4 erreicht im März 2015 das Ende ihrer Lebensdauer und erhält ab dann keine Sicherheitsupdates mehr. Kurz gesagt, die Garantie für PHP 5.4 läuft aus.

Prüfen Sie darum schon jetzt, ob Ihre Website mit PHP 5.5 kompatibel ist. So haben Sie die Möglichkeit, frühzeitig allfällige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Stufenlose Abschaltung von PHP 5.4

Im Zeitplan zur stufenweisen Abschaltung von PHP 5.4 haben wir folgende Termine vorgesehen:

  • 18. November 2014: Umschaltung der PHP-Standardversion auf PHP 5.5
  • 1. März 2015: Abschaltung von PHP 5.4 auf unseren Servern

Wie sehe ich, ob meine Website auch mit PHP 5.5 funktioniert?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Website mit PHP 5.5 kompatibel ist, ist gross. Die beiden Versionen PHP 5.4 und 5.5 unterscheiden sich nur gering. Mit Hilfe der folgenden Anleitung können Sie testen, ob Ihre Website auch nach dem Wechsel auf PHP 5.5 funktioniert.

PHP 5.5 für das Verzeichnis «public_html» aktiviert

PHP-Versionsmanager mit ausgewählter PHP-Version 5.5

  1. Loggen Sie sich in Ihr my.cyon-Konto ein.
  2. Wählen Sie den Menüpunkt «Erweitert > PHP-Versionsmanager».
  3. Wählen Sie für das Stammverzeichnis «public_html» oder einen einzelnen Unterordner die PHP-Version 5.5.
  4. Rufen Sie Ihre Website auf und prüfen Sie diese auf sichtbare Fehler oder fehlende Elemente.
  5. Prüfen Sie per FTP, ob auf Ihrem Webhosting eine Datei «error_log» vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall oder sind die Einträge in der Datei älteren Datums, hat Ihre Website keine Fehler generiert. Ihre Website ist mit PHP 5.5 kompatibel.

Informationen zu den einzelnen Änderungen, die PHP 5.5 mit sich bringt, finden Sie in unserem Supportcenter.

Tipp: Testen Sie bei dieser Gelegenheit, ob Ihre Website auch mit PHP 5.6 kompatibel ist. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor, wählen Sie bei Schritt 3 einfach PHP 5.6 anstatt PHP 5.5. Die offizielle Unterstützung für PHP 5.6 wird erst am 28. August 2017 enden.

Ist mein CMS kompatibel mit PHP 5.5?

Die Top-5-CMS unserer Kunden (Contao, Drupal, Joomla!, Typo3 und WordPress) sind in den jeweils aktuellen Versionen alle mit PHP 5.5 kompatibel. Installierte Plugins, Komponenten oder Erweiterungen möglicherweise nicht. Testen Sie darum im Zweifelsfall Ihre Website mit Hilfe der oben beschriebenen Anleitung.

Ich möchte bis zum 1. März 2015 PHP 5.4 nutzen

Wenn Sie PHP 5.4 bis zur Abschaltung nutzen möchten, wählen Sie im PHP-Versionsmanager für die gewünschten Verzeichnisse die Option «5.4» aus. Ihre Website ist dann nicht von der automatischen Umstellung der PHP-Standardversion am 18. November 2014 betroffen.

Opt-in, Opt-out: Rechtskonforme Cookies auf Websites in der Schweiz

Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Martin Steiger, Steiger Legal

Wer Websites ausserhalb der Schweiz besucht, trifft immer häufiger auf den Hinweis, dass man mit der weiteren Nutzung der entsprechenden Websites stillschweigend in die Verwendung von Cookies einwilligt. Manche Website-Betreiber bitten sogar um eine ausdrückliche Einwilligung für die Verwendung von Cookies oder erklären zumindest, wie Cookies im Browser deaktiviert werden können.

Hintergrund ist die so genannte Cookie-Richtlinie der Europäischen Union (EU) von Ende 2009. Diese Richtlinie ist auch für Betreiber von Websites in der Schweiz relevant. Die Schweiz kennt seit Frühling 2007 eine eigene Cookie-Regelung, die im Vergleich zur EU aber wesentlich weniger restriktiv ist.

20140718_cookie-richtlinie_twitter-com_001

Ein Beispiel für die Umsetzung der Cookie-Richtlinie findet sich auf der Website von Twitter:

«Um Dir Twitter zur Verfügung zu stellen, benutzen wir und unsere Partner Cookies auf unserer und anderen Websites. Cookies helfen dabei, Inhalte von Twitter persönlich abzustimmen, Twitter Annoncen individuell anzupassen, ihre Performance zu messen und Twitter für Dich besser, schneller und sicherer zu machen. Durch die Nutzung unserer Services erklärst Du Dich mit unserer Nutzung von Cookies einverstanden.»

Opt-in: Cookie-Richtlinie der Europäischen Union

Bei der so genannten Cookie-Richtlinie handelt es sich um die europäische Richtlinie 2009/136/EG. Sie trat am 19. Dezember 2009 in Kraft und revidierte die bestehende europäische Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (Richtlinie 2002/58/EG). Da mit dieser Revision insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen für die Verwendung von Cookies verschärft wurden, ist die Bezeichnung als Cookie-Richtlinie weit verbreitet.

In der EU gilt seit Inkrafttreten der Cookie-Richtlinie, dass Cookies nur noch verwendet werden dürfen, wenn die Nutzerinnen und Nutzer einer Website nach vorgängiger Aufklärung ihre Einwilligung erteilt haben (Opt-in-Prinzip, Informed Consent). Diese Regelung gilt nicht nur für Cookies, sondern für jegliche Speicherung von Informationen auf den Endgeräten von Nutzerinnen und Nutzern sowie den Zugriff auf solche Informationen. Dazu zählen beispielsweise die so genannten Flash-Cookies (Local Shared Objects, LSO) sowie Web Storage (DOM Storage).

Als Ausnahme gilt die Cookie-Richtlinie nicht für Cookies, die unbedingt erforderlich sind, beispielsweise um angemeldete Nutzerinnen und Nutzer zu identifizieren oder um einen Warenkorb zu führen. Die meisten Cookies dürften allerdings nicht unbedingt erforderlich sein, sondern werden vorwiegend im Zusammenhang mit Werbung sowie für das Sammeln von Nutzerdaten verwendet.

Umsetzung der Cookie-Richtlinie in der EU

Die Cookie-Richtlinie muss durch die EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, was bis heute nicht überall geschehen ist. In Deutschland fehlt ein entsprechendes nationales Gesetz und wie die Umsetzung zu erfolgen hat, ist innerhalb der EU umstritten. So ist unklar, wie genau die Einwilligung zur Verwendung von Cookies erfolgen muss. Die Cookie-Richtlinie sieht in ihren – allerdings unverbindlichen – einleitenden Erwägungen vor, dass die Umsetzung «so benutzerfreundlich wie möglich» erfolgen soll. Nationale Umsetzungen der Cookie-Richtlinie müssen deshalb das Opt-in-Prinzip vorschreiben, sollten aber die Benutzerfreundlichkeit beim Surfen auf Websites mit Cookies nicht unverhältnismässig einschränken.

In der Praxis ist eine Umsetzung, wie sie bei Twitter anzutreffen ist, weit verbreitet: Nutzerinnen und Nutzer werden aktiv und vorgängig über die Verwendung von Cookies informiert und dabei um ihre stillschweigende Einwilligung durch die weitere Nutzung der besuchten Website gebeten. Gleichzeitig wird erklärt, wie Cookies im Browser deaktiviert werden können.

Die Einwilligung zur Cookie-Verwendung kann pauschal erfolgen und ist nicht für jedes einzelne Cookie notwendig. Hingegen genügt als Einwilligung nicht, dass der Browser auf dem verwendeten Endgerät Cookies generell zulässt, denn dabei handelt es sich um die gängige Standardeinstellung und keine Nutzer-Einwilligung. Bei minderjährigen Nutzerinnen und Nutzern muss die Einwilligung wie in den meisten anderen rechtlichen Angelegenheiten durch die gesetzlichen Vertreter erfolgen.

Relevanz der Cookie-Richtlinie für die Schweiz

Als EU-Recht ist die Cookie-Richtlinie für Website-Betreiber in der Schweiz nicht direkt anwendbar. Da die meisten schweizerischen Websites aber Nutzerinnen und Nutzern aus der EU offen stehen sowie Cookies verwenden, empfiehlt es sich auch für Website-Betreiber in der Schweiz, die Cookie-Richtlinie der EU umzusetzen.

Für gängige Content Management Systeme (CMS) sind Plugins verfügbar. Für WordPress gibt es unter anderem «Cookie Notice» und «Cookie Law Info».

Opt-out: Cookie-Regelung in der Schweiz

Die schweizerische Cookie-Regelung ist seit dem 1. April 2007 in Kraft und findet sich in Art. 45c lit. b des Fernmeldegesetzes (FMG). Demnach ist das «Bearbeiten von Daten auf fremden Geräten durch fernmeldetechnische Übertragung […] nur erlaubt, […] wenn die Benutzerinnen und Benutzer über die Bearbeitung und ihren Zweck informiert sowie darauf hingewiesen werden, dass sie die Bearbeitung ablehnen können.» Ein Verstoss gegen diese Cookie-Regelung gilt als Ordnungswidrigkeit und kann mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft werden (Art. 53 FMG).

Website-Betreiber in der Schweiz müssen gemäss dieser Cookie-Regelung ihre Nutzerinnen und Nutzer über verwendete Cookies informieren und dabei auch den Zweck nennen. Ausserdem muss erklärt werden, wie Cookies abgelehnt, das heisst im Browser deaktiviert werden können. Im Gegensatz zur EU folgt die Schweiz damit dem Opt-out-Prinzip. Eine ausdrückliche Einwilligung ist nur notwendig, wenn mit den Cookies besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile bearbeitet werden (Art. 4 Ziff. 5 DSG).

Die Cookie-Regelung in der Schweiz enthält keine Formvorschriften. So genügt in der Regel ein entsprechender Hinweis in der Datenschutzerklärung, wie sie auf vielen Websites in der Fusszeile von einzelnen Seiten verlinkt ist. In Bezug auf das Deaktivieren von Cookies sind kurze Anleitungen für die gängigen Browser nutzerfreundlich, durch die schweizerische Cookie-Regelung aber nicht zwingend vorgeschrieben. Manche Websites weisen darauf hin, dass ohne Cookies allenfalls nicht mehr alle Funktionen genutzt werden können.

Knapp formuliert und als Teil der Datenschutzerklärung einer Website könnte die schweizerische Cookie-Regelung wie folgt umgesetzt werden:

«Diese Website verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die beim Besuch dieser Website in Ihrem Computer dauerhaft oder temporär gespeichert werden. Zweck der Cookies ist insbesondere die Analyse der Nutzung dieser Website zur statistischen Auswertung sowie für kontinuierliche Verbesserungen.

In Ihrem Browser können Sie Cookies in den Einstellungen jederzeit ganz oder teilweise deaktivieren. Bei deaktivierten Cookies stehen Ihnen allenfalls nicht mehr alle Funktionen dieser Website zur Verfügung.»

Für Dritt-Cookies von Diensten wie Google Analytics sind zusätzliche Hinweise notwendig. Viele Anbieter von solchen Diensten sehen in ihren Nutzungsbedingungen einen solchen Hinweis ausdrücklich vor.

Empfehlungen für Website-Betreiber in der Schweiz

  • Schweizerische Cookie-Regelung immer umsetzen: Betreiber von Websites in der Schweiz sollten zumindest die schweizerische Cookie-Regelung umsetzen. Die Umsetzung kann als Teil einer Datenschutzerklärung erfolgen und sollte Informationen über die Verwendung von Cookies und deren Zweck sowie eine Erklärung zu einer Opt-out-Möglichkeit umfassen. Als Opt-out-Möglichkeit ist ein Hinweis auf die entsprechenden Browser-Einstellungen am einfachsten.
  • Europäische Cookie-Richtlinie allenfalls auch umsetzen: Da die meisten schweizerischen Websites Nutzerinnen und Nutzern aus der EU offen stehen, empfiehlt es sich, allenfalls auch die Cookie-Richtlinie der EU umzusetzen. Nutzerinnen und Nutzer sollten mit einem entsprechenden Hinweis aktiv auf die Verwendung von Cookies hingewiesen sowie um ihre zumindest stillschweigende Einwilligung durch die weitere Website-Nutzung gebeten werden. Für weitere Informationen zur Cookie-Verwendung kann auf eine Datenschutzerklärung verlinkt werden.
  • Etwaige Dritt-Cookies berücksichtigen: Sofern Dritt-Cookies von Diensten wie Google Analytics verwendet werden, sind zusätzliche Hinweise notwendig.

Hinweis: Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelfall empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.

Neuer Anstrich für unsere AGB

Wir haben unsere Angebotspalette in den letzten zwei Jahren um einige spannende Produkte erweitert. So sind zum Beispiel unsere Cloudserver dazu gestossen wie auch in der näheren Vergangenheit viele neue Domainendungen (die sogenannten ngTLDs).

Um diesen Veränderungen Rechnung zu tragen, veröffentlichen wir heute eine Neuauflage unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die neuen Bedingungen beinhalten die in letzter Zeit dazugekommenen Dienstleistungen und regeln das Verhältnis zwischen Ihnen und uns ausführlicher.
Justitia

Wie gehabt einfach

Wir verzichten auch in der Neuauflage auf komplizierte und vor allem unterschiedliche Bedingungen für unsere einzelnen Produkte. Sämtliche Dienstleistungen, die Sie von uns beziehen, sind damit in einem Bedingungstext geregelt.

Übersichtlicher

Wir halten nichts von Kleingedrucktem und Sternchentexten. Deshalb haben wir alles Rechtliche gut leserlich an einem Ort für Sie zusammengefasst. In unserem neuen Bereich für Rechtliches finden Sie unsere AGB, den Code of Conduct Hosting, technische Limiten sowie unsere Datenschutzerklärung.

Um das Lesen unsere Geschäftsbedingungen zu erleichtern, haben wir in einer separaten Spalte die längeren Texte in gut lesbare Häppchen zusammengefasst. Damit machen Sie sich im Nu ein Bild über unsere AGB und können bei Bedarf den passenden Volltext studieren.

Ab wann gelten die neuen Bedingungen?

Die neuen AGB gelten ab sofort für alle neu bestellten Produkte. Die bisherigen AGB bleiben für bereits laufende Verträge bis zum Ende der laufenden Vertragsperiode gültig und sind weiterhin auf unserer Website einsehbar. Mit der Verlängerung eines bestehenden Vertrags, ersetzen die neuen AGB automatisch die alten Bedingungen.

Fragen?

Haben Sie Fragen zu unseren neuen AGB? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar oder schicken Sie uns eine E-Mail an mail@cyon.ch. Wir sind gerne für Sie da.

Eine Fülle an neuen Domains im September 2014

Der Domainregen geht munter weiter. Im September dürfen wir Ihnen 35 neue Domainendungen anbieten. Von Domains aus dem Musikbereich über solche aus dem Finanzbereich bis hin zu Städtenamen sind wieder einige interessante Exemplare dabei.

Alle von uns angebotenen ngTLDs sind frei von irgendwelchen speziellen Bestimmungen und können in der Regel ohne Beschränkung registriert werden.

03.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.audio 29.90 22.90 30.90 18.90
.claims 59.90 45.90 61.90 37.90
.credit 119.90 99.90 134.90 78.90
.creditcard 149.90 125.90 169.90 98.90
.gratis 29.90 22.90 30.90 18.90
.hiphop 29.90 22.90 30.90 18.90
.juegos 29.90 22.90 30.90 18.90

05.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.cologne 29.90 22.90 30.90 18.90
.koeln 29.90 22.90 30.90 18.90

09.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.yokohama 29.90 22.90 30.90 18.90

10.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.accountants 119.90 99.90 134.90 78.90
.digital 39.90 29.90 41.90 25.90
.finance 59.90 45.90 61.90 37.90
.insure 59.90 45.90 61.90 37.90

15.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.cooking 39.90 29.90 41.90 25.90
.country 39.90 29.90 41.90 25.90
.fishing 39.90 29.90 41.90 25.90
.horse 39.90 29.90 41.90 25.90
.organic 99.90 75.90 103.90 62.90
.rodeo 39.90 29.90 41.90 25.90
.vegas 79.90 59.90 82.90 50.90
.vodka 39.90 29.90 41.90 25.90

17.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.church 39.90 29.90 41.90 25.90
.guide 39.90 29.90 41.90 25.90
.host 119.90 99.90 134.90 78.90
.life 39.90 29.90 41.90 25.90
.loans 119.90 99.90 134.90 78.90
.press 99.90 75.90 103.90 62.90
.republican 39.90 29.90 41.90 25.90
.website 39.90 29.90 41.90 25.90

24.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.direct 39.90 29.90 41.90 25.90
.place 39.90 29.90 41.90 25.90

25.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.beer 39.90 29.90 41.90 25.90
.surf 39.90 29.90 41.90 25.90

30.09.2014

Domain CHF EUR USD GBP
.bayern 49.90 37.90 51.90 31.90

Alle Preise gelten für eine Vertragsdauer von einem Jahr. Preisänderungen und Irrtum sind vorbehalten. Der verbindliche Preis wird Ihnen während einer Bestellung angezeigt.

Am angegebenen Datum beginnt die sogenannte General Availability-Phase, in der die Domains frei registriert werden können. Die meisten Domains werden um 18:00 Uhr Schweizer Zeit (CEST) aktiviert. Die genaue Uhrzeit wird Ihnen am Tag der Verfügbarkeit auf unserer Domainseite angezeigt.

Bei der Registrierung gilt das Prinzip «First come – first served». Zögern Sie also nicht, Ihre Lieblings-Domains gleich ab Verfügbarkeit zu registrieren, bevor jemand anderes schneller ist.

Neue ICANN-Richtlinie: E-Mail-Adressen müssen verifiziert werden

Ab 1. September 2014 tritt eine neue Verordnung der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) in Kraft. Sie verlangt, dass Kontaktadressen von sogenannten gTLDs (.com, .net, .org und alle “neuen” Domains wie .email etc.) auf ihre Erreichbarkeit überprüft werden müssen.

Dazu erhält der Domain-Kontakt einen Bestätigungslink an die angegebene E-Mail-Adresse. Mit einem Klick auf diesen Link ist die entsprechende E-Mail-Adresse dann verifiziert. Dieser Vorgang muss pro E-Mail-Adresse einmalig durchgeführt werden.

Was muss ich tun?

Wenn Sie im Besitz einer gTLD sind, erhalten Sie in den nächsten Tagen die oben angesprochene E-Mail mit der Bitte, Ihre Adresse zu verifizieren. Folgen Sie dazu einfach den Anweisungen in der E-Mail.

Falls Sie nicht sicher sind, ob Ihre E-Mail-Adresse bereits verifiziert ist, können Sie den Status jederzeit in Ihrem my.cyon-Konto unter «Meine Daten» überprüfen. Dort haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, sich den Bestätigungslink bereits heute oder auch erneut zukommen zu lassen.

ICANN-Verifizierung

Sie können den Status Ihrer Verifizierung in Ihrem my.cyon-Konto überprüfen.

Was passiert wenn ich meine Adresse nicht verifiziere?

In der E-Mail, die den Bestätigungslink enthält, wird Ihnen ein Datum angezeigt, an dem Ihre Domain deaktiviert würde, sollten Sie Ihre E-Mail-Adresse bis dann nicht verifiziert haben.

Sollten Sie Fragen zu diesem neuen Prozedere haben, stehen wir Ihnen hier im Blog oder unter mail@cyon.ch gerne zur Verfügung.

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