Caching-Plugins für WordPress: Die acht beliebtesten unserer Kunden

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Caching, ein Thema, über das jeder WordPress-Nutzer in seiner Laufbahn garantiert einmal stolpert. Mit einem Cache werden Daten zwischengespeichert und müssen so nicht bei jedem Aufruf neu berechnet werden. Gerade bei WordPress, das mit der Installation von vielen zusätzlichen Plugins gerne zum Monster wird, kann sich Caching äusserst positiv auf die Ladezeit der eigenen Website auswirken.

Die beliebtesten Caching-Plugins für WordPress

Hinweis: Dieser Beitrag ist ursprünglich im September 2015 erschienen und nun aktualisiert worden.

Am einfachsten lässt sich ein WordPress-Cache mit einem passenden Plugin realisieren. Wir haben nachgeschaut, welche Caching-Plugins cyon-Kunden installiert haben und die Top-8 der kostenlosen Plugins genauer unter die Lupe genommen:

  1. W3 Total Cache
  2. WP Super Cache
  3. Wordfence
  4. Cachify
  5. Comet Cache
  6. WP Fastest Cache
  7. Cache Enabler
  8. Hyper Cache

Testszenario

Wir haben die Plugins auf einem Webhosting mit einer aktuellen WordPress-Installation (zurzeit 4.6.1) und mit PHP in der Version 7.0.10 getestet. Für den passenden Inhalt hat das Plugin FakerPress gesorgt, mit dem sich Dummy-Content generieren lässt.

Die Geschwindigkeit haben wir mit PageSpeed Insights von Google und dem Pingdom Website Speed Test gemessen.

W3 Total Cache

W3 Total Cache
Das meistinstallierte Caching-Plugin unserer Kunden heisst W3 Total Cache und kann viel mehr als «nur» Caching. Der Entwickler preist das Plugin als «Web Performance Optimization (WPO) Framework» an und der Begriff Framework bringt es dann auch ziemlich gut auf den Punkt. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig (manche mögen es erschlagend nennen ;)) und dementsprechend lassen sich mit der optimalen Konfiguration des Plugins problemlos Stunden verbringen.

W3 Total Cache bietet Funktionen für serverseitiges Caching, Browser-Caching, Unterstützung von Proxy-Caches wie Varnish und ermöglicht ausserdem die einfache Einbindung eines CDN-Providers (Content Delivery Network).

Grundsätzlich verleiten die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten dazu, jede Option zu aktivieren. W3 Total Cache macht hier jedoch einen guten Job und erklärt umfangreich, was die einzelnen Funktionen machen und welche Auswirkungen sie haben können.

WP Super Cache

WP Super Cache
Im Vergleich zu W3 Total Cache halten sich die Konfigurationsmöglichkeiten für WP Super Cache in Grenzen. Das Plugin bietet ebenfalls eine CDN-Funktion an, die im Gegensatz zu W3 Total Cache keine vorgefertigten Einstellungen für die bekanntesten CDN-Provider bereitstellt. Der Hauptnutzen des Plugins ergibt sich dadurch, dass die einzelnen WordPress-Seiten als statische und gzip-komprimierte Dateien auf dem Server abgelegt werden. So muss der PHP-Interpreter nicht bei jedem Seitenaufruf rechnen, was natürlich wertvolle Zeit spart.

Die aktuellsten Reviews für das Plugin sind durchwegs positiv, Probleme sind also keine zu erwarten. WP Super Cache gehört damit fast schon ins Standardrepertoire einer gepflegten WordPress-Installation. Dass Automattic, die Firma hinter WordPress.com, zu den Mitautoren des Plugins gehört, tut der Beliebtheit des Plugins keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil.

Wordfence

Wordfence
Wordfence in einem Beitrag zu Caching-Plugins? In erster Linie ist Wordfence zwar das beliebteste Security-Plugin für WordPress, beinhaltet aber eben auch eine Cache-Funktion. Etwas versteckt unter dem Menüpunkt «Performance Setup» lässt sich zwischen einem «Basic Cache» und der «Wordfence Falcon Engine» wählen, die gemäss den Entwickler einen bis zu fünfzigfachen Speed-Boost bringen soll.

Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten sind angenehm überschaubar. Auf die Werte beim PageSpeed- und Pingdom-Test hat die Falcon Engine keine grösseren Auswirkungen als andere Cache-Plugins, was an der fehlenden Verkleinerung (Minifying) von HTML- und JavaScript-Code liegen dürfte. Angenehm: Wordfence legt sowohl eine komprimierte als auch eine unkomprimierte Version der einzelnen Seiten ab und liefert je nach Besucher bzw. Browser die passende Datei aus.

Cachify

Cachify
In unserem Beitrag «Mit 5 Tricks zu einer pfeilschnellen WordPress-Website» haben wir Cachify bereits als unseren Favoriten unter den Caching-Plugins gekürt. Daran hat sich bis jetzt nichts geändert, ist Cachify doch weiterhin eine der einfachsten Caching-Lösungen und überzeugt durch eine kinderleichte Bedienung. Mit Cachify wählen Sie zwischen Datenbank und Harddisk als Speicherort für die komprimierten Cache-Daten. In unserem Test hat die Option «Harddisk» zwar nicht auf Anhieb funktioniert, doch schon der Datenbank-Cache liefert tolle Resultate.

Comet Cache

Comet Cache
Das Plugin Comet Cache hat bereits seinen zweiten Namenswechsel hinter sich. Ursprünglich unter dem Namen Quick Cache bekannt, mussten die Entwickler auch den Namen ZenCache nach Streitigkeit mit dem Helpdesk-Anbieter Zendesk ändern.

Comet Cache macht einem den Start einfach: Das Plugin grüsst nach der Aktivierung mit einer Checkbox und dem folgenden Text:

HUGE Time-Saver: Approx. 95% of all WordPress sites running Comet Cache, simply enable it here; and that’s it :-) No further configuration is necessary (really).

Das wirkt sehr sympathisch und nimmt einem die Angst vor einer Odyssee im Konfigurations-Dschungel. Soll’s dann aber doch ein wenig Feintuning sein, lässt sich an den Einstellungen von Comet Cache ausführlich schrauben. Und auch da zeigt sich: Das Plugin hilft mit ausführlichen Beschreibungen beim Justieren. Funktionen wie Minifying und CDN-Unterstützung sind jedoch erst ab der Premium-Version inklusive.

WP Fastest Cache

WP Fastest Cache
WP Fastest Cache bietet die üblichen Optionen wie das Verkleinern von HTML und CSS oder das Ausliefern der Seiten als Gzip. Einige Optionen wie das Entfernen von JavaScript-Code, der das Rendern blockiert, oder die integrierte Bildoptimierung, sind erst in der kostenpflichtigen Premium-Version des Plugins aktivierbar. Die Integration eines CDNs ist hingegen bereits in der kostenlosen Version möglich.

Cache Enabler

Cache Enabler
Cache Enabler, das Caching-Plugin des Schweizer CDN-Anbieters KeyCDN, erinnert von der Bedienung her an Cachify. Ganz besonders gefällt die Verzahnung mit dem Bildoptimierungs-Plugin Optimus. So werden Bilder im platzsparenden WebP-Format ausgeliefert, wenn der Browser des Besuchers WebP unterstützt. Mit dem ebenfalls kostenlosen Schwester-Plugin CDN-Enabler lässt sich bei Bedarf ein CDN einbinden.

Wir setzen Cache Enabler und Optimus hier in unserem Blog ein.

Hyper Cache

Hyper Cache
Hyper Cache legt wie die meisten anderen Plugins fertig generierte HTML-Dateien auf der Festplatte ab und liefert diese an den Besucher der Website. Das Plugin bietet einige Optionen zur Feineinstellung und hat die Unterstützung eines CDNs eingebaut. Alles in allem wirkt das Plugin solide und bietet die üblichen Standardfunktionen.

Optimieren, optimieren, optimieren

Geschicktes Caching kann sich positiv auf den Speed einer Website auswirken, entfaltet seine Wirkung aber vor allem dann, wenn viele Besucher gleichzeitig bedient werden müssen. Zusammen mit einem Webserver, der auf Geschwindigkeit optimiert ist, lassen sich beachtliche Resultate erzielen.

Sie sollten von Caching-Plugins nicht das blaue Wunder erwarten. Das zeigt sich auch in unseren Testresultaten.

Plugin PageSpeed Insights Pingdom Website Speed Test
ohne Plugin 72/100 Note C, 79
W3 Total Cache 79/100 Note B, 84
WP Super Cache 78/100 Note C, 79
Wordfence 78/100 Note C, 79
Cachify 78/100 Note C, 79
Comet Cache 78/100 Note C, 79
WP Fastest Cache 78/100 Note C, 79
Cache Enabler 78/100 Note C, 79
Hyper Cache 78/100 Note C, 79

Die vorgestellten Plugins helfen zwar, schon aus wenig-optimierten Websites das Beste herauszuholen. Für die wirklich besten Resultate lohnt es sich trotzdem, schon bei der Konzeption einer Website auf Performance zu achten. Überlegen Sie sich deshalb, ob es sich lohnt, eine gewünschte Funktion einzubauen oder ob der Geschwindigkeitsverlust durch eine höhere Komplexität doch eher kontraproduktiv ist.

Welches ist das beste Caching-Plugin für mich?

Die Auswahl ist gross. Umso schwieriger ist es, sich für das perfekte Plugin zu entscheiden. Wer gerne tüftelt wird sich bei W3 Total Cache zu Hause fühlen. Wer es lieber einfach mag und nicht lange konfigurieren will, dem sei Cachify oder Cache Enabler ans Herz gelegt.

Gutes haben wir ausserdem von WP Rocket gehört. Das kostenpflichtige Plugin ist leider nicht in einer kostenlosen Testvariante verfügbar und taucht deshalb nicht auf unserer Liste auf.

24 Kommentare

  1. Danke für den sehr nützlichen Artikel! Wie verhält es sich bei Multisite-Installationen? Sind hier alle 3 Plugins tauglich?

    • Hi Philippe, merci für Deinen Kommentar. Den jeweiligen Plugin-Seiten bei wordpress.org zu urteilen, sind alle drei Plugins Multisite-kompatibel. WP Super Cache erwähnt Multisite auch in den Installationsanweisungen und scheint die besten Optionen zu bieten. Aber auch Cachify dürfte eine gute Wahl sein, wobei es natürlich darauf ankommt, welche Einstellungsmöglichkeiten Du haben möchtest.

  2. Alles gut und recht – aber ich erwarte eigentlich, dass mein Hosting Provider nicht meine Dateien für PR-Zwecke scannt und auswertet.

    • @Fabian: Grundsätzlich hast Du recht – Daten jeglicher Art gehören vom Hostinganbieter geschützt. Im vorliegenden Fall würde ich aber wohl die Fünf gerade stehen lassen, da es sich meiner Meinung nach nicht um „konventionelle“ Öffentlichkeitarbeit handelt. Obwohl ja eh alles PR ist …

      Ich jedenfalls habe den Blogeintrag mit grossem Interesse gelesen, da mich das Thema derzeit beschäftigt und ich mir nicht sicher bin, welches PlugIn ich einsetzen soll. Und wenn da berichtet wird, welches Plugin am meisten verwendet wird, so scheint mir das ein relevanter Qualitätsfaktor zu sein … da es nicht aus der Theorie, sondern der Praxis kommt.

      • Renato, danke für Deinen Kommentar. Es freut mich, dass wir mit dem Thema Dein Interesse getroffen haben. Du bringst es auf den Punkt, das Thema «Qualitätsfaktor» war genau der Grund, weshalb wir uns da auf unsere «eigenen» Zahlen und nicht z.B. auf die angezeigten Downloads bei wordpress.org verlassen wollten.

        @Fabian Der Schutz unserer Kunden und deren Daten liegt uns am Herzen. Wir diskutieren intern in solchen Fällen immer darüber, ob die Bekanntgabe von Informationen mit unseren Werten vereinbar sind. In diesem konkreten Fall scheint uns das völlig unbedenklich zu sein.

  3. Ohne Schleichwerbung machen zu wollen, aber: eine weitere Option für’s WordPress-Caching ist das Bezahlplugin WP-Rocket.
    Ich habe damit gerade auf dem Cyon-Server erstens noch leicht bessere Resultate erzielt als mit WP Super Cache, und zweitens kann ich damit zwei weitere Plugins ersetzen, da es auch CSS und JS Dateien minimiert und zusammenfasst sowie Bilder auf Wunsch mit LazyLoad versieht.
    W3TC kann das vermutlich alles auch, und noch viel mehr, aber damit habe ich anderswo schon zu viel Zeit in irgendwelchen mehr oder minder kryptischen Submenü-Einstellungsorgien vertrödelt, bis alles mehr oder weniger stimmte. Im Gegensatz dazu ist WP Rocket geradezu verblüffend einfach einzustellen.

  4. Hallo Philipp,

    vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. In einem meiner Artikel bin ich auf die kostenlosen Möglichkeiten des eigenen CDN eingegangen. Vielleicht ist das ja was für Deine Leser?

    Schöne Restwoche.

    David

  5. Herzlichen Dank für diesen Aritkel. Ich bin Neuling in WordPress und dankbar für jede Hilfe.

  6. Mit WP Super Cache sowie auch mit Cachify lag ich bei Google PageSpeed Tools auf miesen 29/100 für Mobil und 35/100 bei Desktop.

    Dann von diesen das jeweilig aktive Plugin wieder deaktiviert und W3 Total Cache installiert. Schwupps kam ich auf 67/100 bei Mobil und 77/100 bei Desktop. Nur habe ich bis jetzt noch nicht herausfinden können, wo ich W3 individuell konfigurieren kann. Scheint keine Benutzeroberfläche zu haben (?).

    Super, hast mein Google Ranking wieder auf den richtigen Weg gebracht!

    • Hi Göran, es freut mich, dass wir mit unserem Blogpost weiterhelfen konnten :) Nach der Installation von W3TC müsstest Du im Menü einen neuen Punkt «Performance» finden. Dort kannst Du W3TC konfigurieren.

  7. Hallo Philipp,

    schönes Thema! Wie ist es eigentlich bei der Deinstallation? Muss man die vom jeweiligen Plugin erzeugten Cache- / HTML-Dateien per Hand löschen, oder verschwinden die automatisch, wenn man das Plugin entfernt?

    Herbstgrüße

    Jörn

    • Hi Jörn, grossartige Frage. Ich habe kurz nachgeschaut. Während die mod_rewrite-Regeln in der .htaccess-Datei durch alle Plugins brav entfernt werden, hinterlassen einige der Plugins an der einen oder anderen Stelle Dateileichen. Ich finde im Verzeichnis wp-content Unterverzeichnisse von W3 Total Cache und Wordfence. Im Verzeichnis wp-content/cache verbleiben Ordner und Dateien von Comet Cache, Hyper Cache und WP Fastest Cache. Da ist also bei Bedarf manuelle Putzarbeit gefragt.

      • Hey,

        danke für’s Nachsehen! Hab‘ ich es mir doch gedacht, dass man bei einer Deinstallation noch nacharbeiten muss. Schade eigentlich, denn damit hat eine Testinstallation immer nervige Konsequenzen.

        WordPress-Optimierungen sind sowieso ein nahezu unerschöpfliches Thema. Dazu gehört auch die Datenbankoptimierung. So ein Thema müsste eigentlich auch zu euren Kernkompetenzen zählen. Vielleicht gibt’s dazu ja auch mal einen Beitrag hier im Blog (Wink mit dem Zaunpfahl)? ;-)

        Jörn

  8. Hi Philipp

    Ich habe vor kurzem W3 Total Cache installiert. Dieses Plugin ist mit PHP7 und Litespeed-Server leider nicht kompatibel. Die Minifizierung und diverse andere Einstellungen haben keine Wirkung gezeigt. Schade eigentlich, denn es würde ziemlich Potential bieten. Ob die Inkompatibilität in der Zwischenzeit behoben wurde, kann ich nicht sagen … ich habe W3 Total Cache wieder deinstalliert.

    Gruss,
    Roman

    • Hi Roman, W3 Total Cache hat in meinem Test problemlos funktioniert. Ich habe das Plugin zur Sicherheit nochmals einem Test unterzogen und zusätzlich mit dem Plugin PHP Compatibility Checker auf seine Kompatibilität mit PHP 7.0 geprüft. PHP Compatibility Checker gibt zwar einige Warnungen und vereinzelt Fehler aus, ich bin jedoch weiterhin der Meinung, dass W3 Total Cache grundsätzlich mit PHP 7.0 (und mit LiteSpeed sowieso) funktioniert.

      Was mir aufgefallen ist: Für HTML werden mit den Standardeinstellungen die Zeilenumbrüche nicht automatisch entfernt. Ich musste dazu im Abschnitt «Minify» den manuellen Modus aktivieren und dann die Option «Line break removal» unter «HTML minify settings» aktivieren.

  9. Hallo,
    vielleicht könnt Ihr mir helfen, da der Support von Cachify leider nicht so toll ist….man kann ja APC als Cachingmethode bei Cachify einstellen, sofern verfügbar. Mein Hosting bietet dies an, und wenn ich z.B. PHP 5.4 verwende, kann ich APC auch bei Cachify auswählen. Wenn ich aber die neuesste PHP Versiob(7.0) verwende, gibt es im Dropdown bei Cachif y nur Festplatte und Datenbank…aber APC ist definitiv bei mir installiert! Weiß jemand zufällig, ov das ein Cachifyfehler ist?

    • Hi Andrea, APC gibt’s ab PHP 5.5 nicht mehr, weil PHP seit dann standardmässig einen Opcode-Cache eingebaut hat. APC bestand aus zwei Teilen: Dem erwähnten Opcode-Cache und dem sogenannten User-Cache, in dem Plugins wie Cachify Daten ablegen konnten. Durch das Wegfallen von APC ab PHP 5.5 verschwand auch dieser User-Cache, der jedoch mit einem neuen Zusatzmodul mit dem Namen APCu wieder genutzt werden kann. Gemäss diesem GitHub-Issue müsste Cachify auch APCu unterstützen. Dein Hoster kann Dir sagen, ob APCu installiert ist.

  10. Hallo Phillipp,
    danke für Deine ANtwort.
    Ja, ich meinte eigentlich APCu. Das ist nämlich bei meinem Hosting installiert, aber bei cachify habe ich, wenn ich PHP 7.0 verwende, trotzdem nicht die Möglichkeit, im Dropdown APCu auszuwählen – nur Festplatte oder Datenbank. Bei PHP 5.6 klappts noch…

    Andrea

  11. Allerdings merke ich gerade, dass Cachify mit APC in PHP 5.6 nicht funktioniert – es wird kein Cache aufgebaut…

  12. Na super….ob es da ein Update gibt, ist ja eher unsicher :(
    Kennst Du zufällig ein anderes Plugin, was APCu benutzt? Mit W3 hab ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, es ist viel zu aufgebläht…

    Andrea

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