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Wie Suchmaschinen funktionieren

2 Min Lesedauer - Aktualisiert am 02.08.2021

Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo sind Dienste, welche die unüberschaubaren Mengen an Daten und Websites, die über das Internet zugänglich sind, indexieren. Wenn nach einem Begriff gesucht wird, stellt die Software im Hintergrund eine Auswahl zusammen, die am besten zum Suchbegriff passt. Die eindeutigsten Treffer werden dabei als erstes dargestellt.

Wie werden Websites indexiert?

Ein sogenannter «Robot» (auch «Spider», «Searchbot» oder «Webcrawler» genannt) durchforscht permanent das Internet. Er liest Inhalte und Strukturelemente einer Website aus und speichert diese in den Datenbanken der Suchmaschinen. Der Robot folgt jedem Link auf einer Website und gelangt so automatisch immer weiter von Website zu Website. Durch dieses Vorgehen wird jede öffentlich erreichbare Website früher oder später in die Datenbank aufgenommen und laufend aktualisiert.

Welche Daten werden indexiert?

Welche Daten im Detail genau gespeichert werden, wird nicht öffentlich beschrieben, um Missbrauch zu verhindern. Grundsätzlich werden jedoch Text-Inhalte ausgelesen und entsprechend ausgewertet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass deine Website sauber strukturiert ist. Mehr dazu unter «Funktion von SEO».

Warum ist meine Website nicht in den Suchresultaten?

Das Internet ist mittlerweile sehr gewachsen und stetig kommen neue Websites dazu. Die Robots haben also eine Menge zu tun, weshalb es auch etwas dauert, bis eine neue Website in den Suchresultaten auftaucht. Suchmaschinen bieten meistens eine Funktion an, um eine Website manuell anzumelden, damit diese schneller indexiert wird. Weitere Informationen dazu findest du im Artikel «Website bei Suchmaschinen anmelden».

Kann ich die Indexierung meiner Website verhindern?

Eine Indexierung deiner Website kannst du über die Datei robots.txt verhindern. Mehr dazu findest du im Artikel «Suchmaschinen-Indexierung verhindern».

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